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Mindestens zwei Tote nach Seebeben in der Ägäis

Unter Touristen entstand teilweise Panik
Unter Touristen entstand teilweise Panik ©APA (AFP)
Ein starkes Seebeben hat in der Nacht zum Freitag die griechischen Inseln der Dodekanes und den Südwesten der Türkei erschüttert. Auf der Insel Kos seien mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen und Dutzende verletzt worden, berichtete das griechische Staatsradio. Die US-Erdbebenwarte gab die Stärke des Bebens mit 6,7 an.
Zwei Tote nach Erdbeben in der Ägäis

In sozialen Netzwerken kursierten Bilder, die teils eingestürzte Gebäude und Überschwemmungen auf den Straßen der gleichnamigen Inselhauptstadt Kos zeigen sollen. Das türkische Fernsehen zeigte Aufnahmen von Menschen im Raum der Touristenstadt Bodrum, die in Panik auf die Straßen liefen.

Ein Video zeigt ein eingestürztes Minarett.

Zahlreiche Menschen verbrachten die Nacht unter freiem Himmel.

Das Zentrum des Bebens lag laut USGS nahe Bodrum in etwa zwölf Kilometer Tiefe und wurde gefolgt von mehreren schwächeren Nachbeben. Bodrum liegt rund zehn Kilometer Luftlinie entfernt von Kos. Auf türkischem Boden schien es ersten Berichten zufolge keine Opfer gegeben zu haben.

(APA/Ag.)

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