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Erasmus+ meets in La Coruna

Erasmus bedeutet einfach ein rießen +
Erasmus bedeutet einfach ein rießen + ©Erasmus+ Projekt
In den Semesterferien hieß es für uns alle: „Koffer packen und ab nach Spanien!“Im Zeitraum von vier Tagen (13.02. – 16.02.2020) machten wir uns auf, La Coruna, eine Hafenstadt auf einer Landzunge in der Region Galizien im Nordwesten Spaniens zu erkunden. 

Alle Jugendlichen unserer Erasmus+ Gruppe waren sehr aufgeregt, denn es war unsere erste gemeinsame Reise mit dem Flugzeug. Für manche von uns war es sogar der erste Flug.

Hoch motiviert und voller Vorfreude kamen wir in Spanien an. Am Flughafen trafen wir uns dann mit den Jugendlichen aus Brasilien, die eine deutlich längere Reise hinter sich hatten.

Unsere Reise stand ganz unter dem Motto Vernetzung, interkultureller Austausch, Trainieren, Kennenlernen, Freundschaften knüpfen und vieles mehr.

An unserem ersten Abend in La Coruna lernten wir dann auch die Spanier von unserem Erasmus+ Projekt kennen. Zwei Jugendliche aus unserer Gruppe haben ein Kennenlernspiel vorbereitet.

So wurden die ersten Kontakte untereinander geknüpft und durch das Spiel wurden besonders unsere Gemeinsamkeiten hervorgehoben.

Nachdem wir alle organisatorischen Aufgaben/Abläufe und Vorbereitungen geklärt und aufgeteilt hatten, trainierten wir noch. Die Jugendlichen aus den verschiedenen Nationen begegneten sich das erste Mal im Capoeira Spiel, wortwörtlich auf Augenhöhe!

Das gemeinsame Abendessen in unseren Apartments nutzten wir, um uns noch besser kennen zu lernen.

Am nächsten Tag fand das Training auf der Straße, sowie an der Promenade von La Coruna statt.

Nach ein paar Aufwärmübungen, spielten wir mit Live Musik in unserer „Roda“ Capoeira.

Das zog natürlich eine Menge neugieriger Zuschauer an.

Dies war für alle eine einmalige und wunderschöne Erfahrung.

Hinter uns der Atlantik, vor uns die Zuschauer, neben uns unsere Kollegen und inzwischen liebgewonnene Freunde, unter uns der Asphalt und über uns der endlose blaue Himmel.

Das Training auf der Straße und die Zwischentrainings verlangten uns Jugendlichen einiges ab.

Da es Offenheit, soziale Integration, Freude an der Aktivität und auch Mut bedarf, sich vor einem Publikum zu präsentieren. Dies stellte ein wichtiges Lernfeld dar und gab uns allen die Chance über sich hinaus zu wachsen!

Durch die gemeinsamen lebenspraktischen Aktivitäten wie gemeinsam aufstehen, Mahlzeiten zubereiten, die Dusche und den Einkauf koordinieren, Ausflüge machen uvm. entstanden lebendige Verbindungen und die interkulturellen Unterschiede, sowie auch Gemeinsamkeiten wurden uns dadurch bewusst. Dabei war die Freude bei allen Teilnehmern zu spüren. Auch wenn ein Jugendlicher sich mal zurückzog oder unwohl fühlte, so war die Gruppe gleich aufmerksam und wir bemühten uns gemeinsam Lösungen zu finden.

Durch die gemischte Zimmereinteilung und das gemeinsame zubereiten des Abendessens, konnten wir unsere Erlebnisse jeden Tag reflektieren. Dadurch wurden unser Gruppenzugehörigkeitsgefühl und unser Verbundenheitsgefühl gestärkt.

Es waren vier Tage voller intensiver, lebendiger, abwechslungsreicher, wunderschöner, cooler und unwiederbringlicher Erfahrungen und Momente.

Abschließend waren alle Jugendlichen der verschiedenen Nationen sich einig: „Wir DANKEN Erasmus+ für diese einmalige Möglichkeit!“ „Wir bedanken uns für die Chance, dass wir uns in einem sicheren Rahmen kennen lernen durften und Verbindung mit Jugendlichen aus verschiedenen Kulturen knüpfen durften.“

Nun bleibt uns die Frage: „Was haben wir als nächstes zu erwarten?“

„So viel ist sicher, wir planen schon unsere gemeinsame Abschlussreise nach Brasilien.“

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