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Entscheidung vertagt

Titelverteidiger Bregenz und Margareten haben sich nach den Semifinal-Hinspielen der Handball Liga Austria eine gute Ausgangsposition für den Einzug ins Finale verschafft. Aber auch die Harder Endspielchancen sind intakt.

Der Meister erreichte auswärts gegen Cupsieger Tulln ein 28:28 (17:15) und ist damit in der Retourpartie am Freitag im Ländle klarer Favorit. Die Zuschauer sahen eine offene Partie, in der in der ersten Hälfte zumeist die Bregenzer führten, nach dem Seitenwechsel aber zumeist die Gastgeber die Nase vorn hatten. Dennoch gerieten die Tullner bei einer 6:4-Überlegenheit des Meisters kurz vor Schluss 27:28 in Rückstand, ehe 15 Sekunden vor dem Ende doch noch der Ausgleich gelang.

Margareten geht nach einem 24:23 (13:9) gegen Hard nur mit einem knappen Vorsprung ins Rückspiel in Vorarlberg am Donnerstag. Die Fivers präsentierten sich in Wien als Mannschaft mit zwei Gesichtern. Nach einem Vier-Tore-Vorsprung zur Pause ging der Vorjahresfinalist in der zweiten Spielhälfte zu fahrlässig mit seinen Chancen um, während die Gäste Tor um Tor erzielten. Da Hard-Torhüter Filzwieser darüber hinaus eine starke Vorstellung lieferte, lagen die Vorarlberger in der 58. Minute bereits 23:21 voran, ehe die Margaretner mit einem starken Finish noch einen knappen Vorsprung herauswarfen.

HLA-Meister-Playoff: Halbfinal-Hinspiele

Tulln – A1 Bregenz: 28:28 (15:17)
Beste Werfer: Schmölz 8, K. Vizvary 7, Boszo 6 bzw. Sigurdsson 6, Bjelis und Prze je 5
Rückspiel am Freitag in Bregenz

Fivers Margareten – Superfund Hard: 24:23 (13:9)
Beste Werfer: Belas, Tyrner je 4 bzw. Thaqi 7/1
Rückspiel am Donnerstag (20:30 Uhr) in Hard

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