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Entflechtung von Fußgänger- und Radverkehr eine Notwendigkeit

Bregenz. Um die Gefahrenstelle am Bregenzer Hafen in den Griff zu bekommen, hält der für Verkehr und Stadtplanung zuständige Vizebürgermeister Gernot Kiermayr an der geplanten Entflechtung von Fußgänger- und Radverkehr an dem neuralgischen Punkt fest.

Die Platzierung des neuen Hafengebäudes ist ein wesentlicher Teil der zukunftsweisenden Verkehrslösung in diesem Bereich. Das neue Gebäude wird die Besucherströme dorthin lenken, wo die Schiffe an- und ablegen, weist Kiermayr unmissverständlich auf die Notwendigkeit einer Auflösung der stark frequentierten Gefahrenstelle hin, die für Fußgänger, Restaurantbesucher, Radfahrer, Mütter mit Kinderwagen und Inline-Skater beim Bahnschrankenübergang zum risikoreichen Nadelöhr wird.
„Die Neugestaltung des Hafens folgt somit einem Gesamtkonzept, dessen einzelne Teile nicht beliebig ausgetauscht oder gestrichen werden können“, so der Vizebürgermeister. Ohne ein neues Hafengebäude kann die Trennung der Verkehrsströme nicht optimal vollzogen werden.
Eine Entschärfung der jetzigen verkehrsbedingten Gefahrenstelle und eine somit sichere Lösung für alle Bürger und Besucher sollten daher eine wichtige Grundlage für die Entscheidung bei der Volksabstimmung im März sein.
kiwi

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