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"Ente" in Boulevardzeitung

Es war nicht der britische Pop-Star Robbie Williams, der auf der Hochzeit des Sohnes des ungarischen Multi-Millionärs Sandor Csanyi gesungen hat, sondern der bekannte Imitator Tony Lewis.

Dies behaupten ungarische Medien am Freitag. Wegen der „Ente“ verklagt Csanyi die ungarische Boulevardzeitung „Blikk“, die am Donnerstag behauptete, Williams hätte für mehrere Millionen Dollar auf dem Hochzeitsfest von Csanyis Sohn gesungen.

Csanyi fordert weiter eine Richtigstellung im „Blikk“ und die Einzahlung der Wiedergutmachung auf das Konto seiner Stiftung für benachteiligte Kinder. Die Zeitung hatte unter dem Titel „Banker kaufte Weltstar“ behauptet, Williams sei am 18. Juni in einem Hotel in Sarlospuszta, 65 Kilometer südlich von Budapest, eine knappe halbe Stunde lang auf der Hochzeit von Csanyis Sohn aufgetreten und hätte dem frisch vermählten Paar unter anderem die Edel-Schnulze „Angel“ gesungen.

Sandor Csanyi (52) ist Präsident und Generaldirektor der landesgrößten ungarischen Bank OTP und gilt als einer der reichsten Männer Ungarns. Sein Vermögen wird auf 70 Milliarden Forint (255 Millionen Euro) geschätzt.

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