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England wieder im EM-Rennen

England bleibt bei der Fußball-EM im Rennen um den Aufstieg ins Viertelfinale. Der Weltmeister von 1966 gewann am Mittwoch in Coimbra in Gruppe A gegen die Schweiz nach taktisch klugem Spiel 3:0.

Jungstar Rooney brachte die Engländer mit seinen Treffern in der 23. und 75. Minute auf die Siegerstraße und kürte sich damit zum jüngsten EM-Torschützen aller Zeiten. Für den Endstand sorgte Gerrard in der 82. Minute. Ab der 60. Minute mussten die tapfer kämpfenden Schweizer nach Gelb-Rot für Haas mit zehn Spielern auskommen.

Wer angesichts der Tabellensituation einen Sturmlauf der Engländer erwartet hatte, wurde eines Besseren belehrt. Die Schweizer präsentierten sich als initiativere Mannschaft und brachten die Insel-Kicker in den ersten Minuten bei einigen Freistoß-Flanken in Bedrängnis. Die Eriksson-Truppe spielte Kraft sparend und taktisch diszipliniert aus einer sicheren Abwehr.

Dennoch durfte sich Österreichs Gegner in der WM-Qualifikation mit der ersten gelungenen Aktion über den Führungstreffer freuen: Beckham bediente mit einem schönen Wechselpass Owen, der wiederum auf Rooney flankte, der den Ball per Kopf aus rund vier Metern im Tor zu versenkte. Die Offensiv-Bemühungen der Schweizer durch Frei (29., 40.) und Murat Yakin (42.) blieben erfolglos. Die beste Chance für die Kuhn-Truppe hatte Hakan Yakin, dessen Freistoß in der 45. Minute nur knapp am englischen Gehäuse vorbeizog.

Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich nichts an der Charakteristik des Spiels. Die Schweizer erarbeiteten sich zwar eine optische Überlegenheit, die Angriffe versandeten jedoch immer am englischen Strafraum. Ab der 60. Minute wendete sich das Blatt endgültig zu Gunsten der Engländer, als Haas mit Gelb-Rot vom Platz gestellt wurde. 15 Minuten später zog Rooney knapp innerhalb des Strafraums ab und hatte Glück, weil der Ball von der Stange via Hinterkopf von Schweiz-Goalie Stiel den Weg ins Tor fand. Danach war der Widerstand der Eidgenossen gebrochen, Gerrard stellte in der 82. Minute nach Querpass von Gary Neville vom Fünfer-Eck auf 3:0.

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