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Endgültiger Standort für das Gemeindearchiv Meiningen

Dr. Anita Muther, Dr. Heribert Zöhrer, Thomas Gehl, Bgm. Thomas Pinter, Edi Keßler, Gerd Fleisch.
Dr. Anita Muther, Dr. Heribert Zöhrer, Thomas Gehl, Bgm. Thomas Pinter, Edi Keßler, Gerd Fleisch.

Nach der Zusammenführung der Archivalien von verschiedenen Standorten und der Zwischenlagerung im Keller des Kuhnhauses hat nun das Gemeindearchiv Meiningen eine neue, der Bedeutung der Materialien gebührende Heimat gefunden. Die Räumlichkeiten im Parterre des Hauses Schweizerstraße 25 bieten jetzt den Dokumenten jene klimatischen Bedingungen, die den Erhalt des „Gedächtnisses der Gemeinde“ auch für nachfolgende Generationen garantieren.
Unlängst machte sich der Gemeindevorstand anlässlich eines Besuchs im Archiv ein Bild von dem nunmehr endgültigen Standort. Die Historikerin Dr. Anita Muther erklärte das Ordnungsprinzip des Archivgutes und zeigte den interessierten Besuchern so manche Rarität aus den bis in das Jahr 1823 zurückgehenden Dokumenten.
Das Meininger Gemeindearchiv – professionell aufgearbeitet wie es sich heute darstellt – ist noch recht jung. Im Jahr 2006 hatte Muther mit der Aufarbeitung des Bestandes begonnen und den insgesamt konzeptlosen Erschließungszustand der Dokumente in ein neues Ordnungsprinzip überführt. Der Archivbestand wurde in zwei Archivkörper – Verwaltungsarchiv und historisches Archiv – gegliedert. Akten und Archivalien, gelagert in säurefreien Umschlägen und nunmehr 432 beschrifteten Archivkartons wurden bis zum Jahr 1999 herauf in einem Findbuch elektronisch erfasst, neuere Materialien sind im Zwischenarchiv gelagert.
Das Archiv muss ständig betreut werden. Neben der allgemeinen Bestandserhaltung bzw. Bestandspflege sind die wesentlichen Arbeitsschwerpunkte die Übernahme und das Ordnen von Schriftgut aus der Gemeindeverwaltung, das für die laufende Aufgabenerledigung nicht mehr gebraucht wird. In diesem Rahmen muss auch das Findbuch laufend aktualisiert werden. Das Meininger Gemeindearchiv ist heute vorbildlich geordnet, betreut wird es von Dr. Muther und Gudrun Sprenger.

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