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Ende des Osterfriedens in der Ersten Liga

In der 30. Runde  der "Heute für Morgen" Erste Liga hat der Tabellenzweite Austria Lustenau den starken FC Liefering zu Gast, und Tabellenführer Altach will sich gegen die Vienna einen Schritt näher an die Bundesliga spielen. Beide Partien starten am Dienstag Abend um 18.30 Uhr.
A. Lustenau - Liefering (18.30 Uhr)
Vienna - SCR Altach (18.30 Uhr)

Topspiel Austria Lustenau gegen Liefering

Auf die zweitplatzierte Austria kommt heute mit dem FC Liefering eine schwere Aufgabe zu: die Salzburger sind seit sieben Spielen ungeschlagen und liegen in der Tabelle nur mehr vier Punkte hinter den Vorarlbergern.

Lustenau-Coach Helgi Kolviðsson weiß um die Stärke der Lieferinger, setzt aber auf die Heimstärke seiner Mannschaft. “Wir spielen im Reichshofstadion und wollen natürlich die drei Punkte hier behalten”, so der Isländer. “Da ist mir eine Serie herzlichst egal.”

Nicht dabei sind heute Abend die Langzeitverletzten Wal Fall und Patrick Salomon, sowie Thiago, der erneut an einer Muskelverletzung laboriert. Dafür kann Kolviðsson wieder auf die zuletzt gesperrten Christopher Knett und Emanuel Sakic zurückgreifen.

Liefering will natürlich die Serie intakt halten und mit einem Erfolg bis auf einen Punkt an die Lustenauer herankommen. “An die letzte englische Woche mit zwei Auswärtssiegen gegen Mattersburg und Kapfenberg haben wir sehr gute Erinnerungen”, sagte Trainer Peter Zeidler. “Wir freuen uns auf dieses Spiel und möchten unsere Serie halten!

Altach beim Abstiegskandidaten Vienna

Die Vorzeichen für diese Partie könnten kaum unterschiedlicher sein. Die Vienna kämpft um den Klassenerhalt, Altach spielt sich langsam aber sicher in die Bundesliga. Auch auf der Trainerbank ist der Unterschied kaum zu übersehen. Damir Canadi sitzt schon lange mehr als sicher im Sattel bei den Vorarlbergern, Mario Posch musste vor wenigen Wochen erst das abstiegsgefährdete Wiener Team übernehmen.

Die Döblinger konnten kurz vor Ostern wieder etwas Selbstvertrauen tanken, da der 1:0-Erfolg bei Parndorf den Wienern den ersten Dreipunkter seit Oktober 2013 einbrachte. Zuvor holte man gegen SV Horn noch ein 2:2-Remis. Damit sind die Vienna-Kicker seit zwei Spielen unbesiegt. Jetzt kommt aber der sicher wirkende Meister Altach auf die Hohe Warte und will auch hier einen weiteren Schritt Richtung Titel machen. Für die Vienna wird es keine leichte Aufgabe, da die Vorarlberger bis in die Haarspitzen motviert sein werden.

Die Mannschaft von Trainer Damir Canadi steht kurz vor dem endgültigen Aufstieg in die höchste Spielklasse. Gegen den Tabellenletzten will sich der Leader keine Blöße geben. Ein voller Erfolg ist in Wien eingeplant, jedoch rät man im Lager der Gäste zur Vorsicht. Angeschlagene Gegner sind laut Trainer Damir Canadi umso gefährlicher. Die Vienna hat nichts mehr zu verlieren und steht in den letzten Runden bei jedem Spiel vor einem “Endspiel”.

Altach hat zuletzt wieder einen direkten Konkurrenten um den Aufstieg ausgestochen. Kapfenberg hatte im eigenen Franz-Fekete-Stadion keine Chance gegen die Vorarlberger. Canadi und Co. siegten klar mit 3:0. Damit führt Altach klar mit 14 Zählern vor Austria Lustenau und kann schön langsam auch die Meisterfeier planen.

Die Vienna konnte in den letzten Jahren bei neun Heimspielen viermal gegen Altach gewinnen. zwei Remis gab es weiters und dreimal siegte in Wien Altach.

(APA)

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