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EM 2012 passe, Hoffnung auf Heim-WM 2016

Keine Medaille holten die Vorarlberger Karatekas bei der EM in Aserbaidschan.
Keine Medaille holten die Vorarlberger Karatekas bei der EM in Aserbaidschan. ©VOL.AT/Thomas Knobel
Dornbirn. In einem gebührenden Rahmen wurden die sieben Vorarlberger Starter der Karate Europameisterschaften in Aserbaidschan im Landessportzentrum Dornbirn empfangen.
Empfang im Landessportzentrum

Die Karate-EM 2012 in Aserbaidschan ist Geschichte, die Weltmeisterschaft 2016 in Linz vom 26. bis 30. Oktober steht vor der Tür. Unter dieser Premise eröffnete Moderatorin Daniela Marte im gut besuchten Landessportzentrum Dornbirn die Rückkehr der sieben EM-Starter. Unter den Ehrengästen Martin Schäffl vom Sportservice Vorarlberg, Götzis Bürgermeister Werner Huber, Karate-Verbandspräsident Helmut Seewald, Bundestrainer Dragan Leiler sowie Ex-Weltmeister Daniel Devigili. Die sieben Vorarlberger EM-Teilnehmer Patrick Rieder, Jan Loacker, Bozo Lazarevic, Maja Miller, Bettina Plank, Tobias Muther und Andre Gratzer in Aserbaidschan kehrten trotz großen Hoffnungen ohne ein Edelmetall zurück. Viel wurde in dieses Großereignis investiert – die Messlatte und der Druck war sehr groß, aber das Erfolgserlebnis blieb noch aus. Die Schwachpunkte wurden laut Bundestrainer Dragan Leiler und Gerhard Grafoner genau analysiert um 2016 bei der Heim-WM die Früchte ernten zu können.

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