Elternlotsendienst

Die Elternlotsen helfen beim Passieren der Hauptstraße.
Die Elternlotsen helfen beim Passieren der Hauptstraße. ©Doris Burtscher
Innerbraz.Den Elternlotsendienst gibt es in Innerbraz bereits seit über 15 Jahren. Er wurde damals besonders für die Volksschüler eingerichtet. Um ihnen beim Zebrastreifen beim Schulkomplex das Überqueren der Straße zu erleichtern, erklären sich die Eltern bereit, diese Aufgabe in der Früh zu übernehmen.

„Nach einem Plan machen die Eltern den Dienst. Wir haben im Moment insgesamt 16 Elternlotsen”, freut sich Andrea Rützler über das Engagement der Eltern. Die Elternlotsen werden von der Polizei eingeschult und können erst nach Erteilung durch die Bezirkshauptmannschaft den Dienst versehen. Gut sichtbar gekleidet und mit Dreiecken ausgerüstet stehen sie Tag für Tag an der Straße.

„Die Elternlotsen sind morgens eingeteilt, da dort die am stärksten frequentierte Zeit ist”, berichtet Rützler weiter. Der Dienst wird erst beendet, wenn der Linienbus um acht Uhr die Haltestelle Hauptschule passiert hat. Dieser Moment erfordert von den Elternlotsen nochmals höchste Aufmerksamkeit. Durch den Bus wird an der heiklen Stelle die Sicht sehr beeinträchtigt und so sind die Fußgänger dankbar, wenn sie mit Hilfe der Lotsen diesen gefährlichen Übergang queren können. „Als Elternlotsen haben wir noch eine große Bitte an die Autofahrer, die im Bereich Schule/Arzt parken. Die Autos sollten quer entlang der Straße geparkt werden. So würde die Sicht etwas besser”, abschließend Rützler.

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