Elf Tote nach Warnschüssen der Polizei in Indien

In Indien sind elf Menschen ums Leben gekommen, nachdem die Polizei in die Luft geschossen hat und dabei eine Hochspannungsleitung gekappt. Deren losen Enden fielen auf eine Gruppe, die fünf unter Mordverdacht stehende Männer aus einem Gebäude in Pengeree im äußersten Nordosten des Landes holen und Lynchjustiz üben wollten. Durch die Stromschläge wurden elft Personen getötet.


Nach Angaben der Polizei versuchten die Beamten zunächst erfolglos, den wütenden Mob mit Bambusstöcken zurückzuschlagen. Schließlich schossen sie in die Luft. Das Stromkabel habe auch mindestens zwölf Menschen verletzt. Die Regierung Assams versprach den Hinterbliebenen und Verletzten Geldzahlungen.

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