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Elektromobilität und Hybrid in Vorarlberg

Elektro- und Hybridautos dürften künftig viel stärker auf dem Automarkt angepriesen werden.
Elektro- und Hybridautos dürften künftig viel stärker auf dem Automarkt angepriesen werden. ©VOL.AT/Roland Paulitsch
Die günstigen Treibstoffpreise arbeiten gegen Hybrid und Elektroautos. Dennoch werden jedes Jahr mehr Pkw und Kombi verkauft, die mit erneuerbarer Energie betrieben werden. Das hat mehrere Gründe, weiß Manfred Ellensohn, WKV-Fachgruppenobmann der Fahrzeughändler.

Die heurigen Neuzulassungen von Pkw und Kombi (Jänner bis August) zeigen deutlich: Noch dominieren Diesel und Benziner den Vorarlberger Automarkt. Die Dieselzulassungen stiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sogar um 12 Prozent. Manfred Ellensohn, der WKV-Fachgruppenobmann der Fahrzeughändler, weiß von größeren Neuanschaffungen durch Unternehmen, und vermutet, dass sie für die Steigerung ausschlaggebend sind.

Sauber, wartungsarm, gefördert

Der aktuelle Skandal um umweltverschmutzende Dieselfahrzeuge könnte die Absatzsteigerung dieser Gruppe zur einmaligen Sache machen. Umweltfreundlich hingegen sind die Elektro- und Hybridautos. “In diesem Bereich steigen die Zulassungszahlen kontinuierlich”, sagt Ellensohn.

“Neben der Nachhaltigkeit reizen auch niedrige Steuern und staatliche Förderungen zum Kauf”, erklärt der Autofachmann. Während der Anschaffungspreis der Wagen vergleichsweise hoch ist, fallen später viel weniger Wartungskosten an.

Künftig werden Elektro – und Hybridautos stärker angepriesen

Ellensohn nimmt an, dass Elektro- und Hybridautos künftig viel stärker auf dem Automarkt angepriesen werden. Grund dafür ist eine neue EU-Vorgabe, nach der Konzerne den Durchschnittsverbrauch ihrer Flotten reduzieren müssen.

Vlotte treibt Elektromobilität in Vorarlberg voran

Noch machen Elektroautos erst knapp ein Prozent des Vorarlberger Automarktes aus. Derzeit sind in Vorarlberg ca. 520 rein batteriebetriebene Elektroautos auf der Straße. In Vorarlberg gibt es schon mehr als 200 öffentliche Stromstellen, an denen Elektroautos geladen werden können – damit ist die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge besser ausgebaut als jene für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor.

Wenn man in Vorarlberg über das Thema Elektromobilität spricht, kommt man am VLOTTE-Projekt des Energiedienstleisters illwerke vkw nicht vorbei. Ende 2008 wurde das Projekt zum Sieger einer bundesweiten Ausschreibung gekürt. Vorarlberg wurde zur ersten Modellregion für Elektromobilität in Österreich und entwickelte sich innerhalb von kurzer Zeit zu einer der größten Modellregionen in Europa.

1000 Euro Bonus

VKW unterstützt die Anschaffung eines Elektroautos mit dem so genannten VKW VLOTTE Bonus von €1.000 in Kombination mit einem VKW VLOTTE Ladeprodukt.

Eröffnung Mobilitätszentrale

Weil sich viele zur Elektromobilität informieren wollen, hat die VKW eine zentrale Anlaufstelle eingerichtet und wird zukünftig Beratung zu allgemeinen Mobilitätsthemen ebenso wie zu Förderungen, technischen Fragen und einzelnen Modellen kompetent und neutral – das heißt herstellerunabhängig – durchführen.

Fakten zur neuen VKW Mobilitätszentrale in Bregenz

Moderner Schauraum mit Infostationen und Veranstaltungslocation
Zentrale Anlaufstelle für all jene Menschen in Vorarlberg, die sich für Elektro- und Erdgasmobilität interessieren
Kompetente Beratungen zur nachhaltigen Mobilität (Elektro- und Erdgasmobilität)
Herstellerunabhängige Produktberatung
Unterstützung bei Förderabwicklung
Kooperationen mit dem Vorarlberger Autohandel
Umfangreiche Präsentation von Produkten und Dienstleistungen
Einführung ins Thema E-Mobilität mit der Möglichkeit für Testfahrten mit den neuesten E-Fahrzeugen
Laufend Veranstaltungen zum Thema „Nachhaltige Mobilität“Adresse: Hauptverwaltung illwerke vkw / Weidachstraße 6, 6900 Bregenz

 

 

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