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Einmal so richtig ausgefuchst

Das Vorarlberger Publikum kennt sie als Anne Frank in der berührenden Oper „Das Tagebuch der Anne Frank“, aber auch als Interpretin großer klassischer Werke von Händel bis Mozart und Beethoven.

Seit einigen Jahren schon ist Nina Plangg, die ihre ersten musikalischen Schritte an der Musikschule Dornbirn und Mittleres Rheintal unternahm, an den jungen Opernbühnen in Wien unterwegs.

Ein besonderes Podium bietet sich dabei im Jugendstiltheater, das vom Ensemble „Sirene“ bespielt wird. Demnächst mit der Opera buffa „Prinz, Held und Füchsin“ von Akos Banlaky und Kristine Tornquist. Hinter dem eher märchenhaften Titel verbirgt sich eine starke Geschichte.

Stimme und Spielfreude

Die Füchsin ist eine Rolle, die so richtig auf Nina Plangg zugeschnitten ist. Sie verlangt Perfektion, einen guten Zugang zur neuen Musik, aber auch Spielfreude und Bühnenpräsenz. Gilt es doch eine Figur darzustellen, die sich vom ungestümen Mädchen zur reifen Persönlichkeit verwandelt. Für die Künstlerin das, was sie als Herausforderung liebt.

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