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Einbruch in Deutsche Bahn-Fernverkehr

Nur noch 86 Millionen Fahrgäste nutzten von Jänner bis September Fernverkehrszüge, wie das Statistische Bundesamt unter Berufung auf vorläufige Zahlen am Donnerstag mitteilte.

Im Fernverkehr mit der Eisenbahn sind die Fahrgastzahlen und Umsätze in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres deutlich eingebrochen. Dies waren fast elf Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

Obwohl die Zahl der Fahrgäste im Bahn-Nahverkehr um 2,6 Prozent auf etwas über 1,4 Milliarden anstieg, seien die Einnahmen aus dem Eisenbahnpersonenverkehr insgesamt um gut drei Prozent auf 3,9 Mrd. Euro zurückgegangen. Die Statistiker führen dies zum Teil auf die Preisreform der Bahn und auf Umwidmungen von Fern- in Nahverkehrsverbindungen zurück.

Insgesamt nutzten den vorläufigen Angaben zufolge knapp 7,5 Millionen Menschen in den ersten drei Quartalen 2003 die öffentlichen Verkehrsmittel auf Straße und Schiene, 1,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Fahrgastzahl im gesamten Eisenbahnverkehr lag dabei mit 1,5 Millionen um 1,7 Prozent höher als in den ersten neun Monaten 2002.

In Bussen und Straßenbahn zählten die Statistiker 5,9 Millionen Fahrgäste, zwei Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Einnahmen erhöhten sich in diesem Bereich um gut zwei Prozent auf 3,8 Mrd. Euro. Im Reiseverkehr mit Omnibussen stiegen die Fahrgastzahlen um 0,8 Prozent auf 59 Millionen.

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