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Einblicke in die Geschichte des BORG Egg

Viele interessierte Besucherinnen und Besucher kamen zur Vernissage der neuen Ausstellung im Egg Museum.
Viele interessierte Besucherinnen und Besucher kamen zur Vernissage der neuen Ausstellung im Egg Museum. ©ME
Vernissage „Das BORG Egg als Projekt. 50 Jahre Gymnasium im Bregenzerwald“ im Egg Museum.
Vernissage Ausstellung im Egg Museum

Egg. Vor 50 Jahren wurde mit dem Bundesoberstufenrealgymnasium Egg (damals noch MuPäd) die einzige Allgemeinbildende Höhere Schule des Bregenzerwalds gegründet. Zwischenzeitlich haben mehr als 2000 Schülerinnen und Schüler am „Wälder-Gymnasium“ maturiert. Diesem schönen Jubiläum widmet das Egg Museum seine Frühjahrsausstellung mit dem programmatischen Titel „Das BORG Egg als Projekt. 50 Jahre Gymnasium im Bregenzerwald“. Viele Interessierte waren der Einladung zur Vernissage gefolgt.

Erfolgsgeschichte

„In diesem Raum hat vor 50 Jahren das Projekt BORG Egg begonnen“, erläuterte Direktor Mag. Ariel Lang in seiner Eröffnungsansprache in der Aula der Volksschule Egg. Elf Jahre später erfolgte nach einer kleinen „Odyssee“ der Umzug in ein neu errichtetes Gebäude neben der Mittelschule. Der Schulleiter bedankte sich bei lokalen Politikern, Egger Gemeindeverantwortlichen, der Regio Bregenzerwald und dem Land Vorarlberg für die große Unterstützung von den Anfängen bis in die Gegenwart. Sein besonders herzlicher Dank galt den über 2000 Absolventinnen und Absolventen des Wälder-Gymnasiums sowie den 230 Lehrerinnen und Lehrern, die im Lauf des halben Jahrhunderts an der Schule unterrichtet und die Bildungslandschaft des Tales geprägt haben. Besondere Freude bereitet Direktor Mag. Ariel Lang die eigene Schulhymne von Ulli Troy (Text) und Philipp Lingg (Musik), die auf auf https://youtu.be/i0LCVMJtrWE zu sehen ist. Für die Gestaltung der hochinteressanten und faszinierenden Ausstellung bedankte sich der Schulleiter bei Michael Hirtenfelder, Thomas Rüscher und Annelies Nigsch.

Leidenschaft für die Schule

„Die neue Frühjahrsausstellung im Egg Museum bietet einen spannenden Einblick in die 50-jährige Geschichte des BORG Egg“, betonte Museumsleiter Andreas Hammerer bei der Vernissage. Und für die Egger Kulturreferentin Silke Ritter ist die Jubiläumsausstellung als ehemalige Absolventin des BORG Egg eine interessante Möglichkeit, 50 Jahre Schulgeschichte Revue passieren zu lassen. „Die Ausstellung erzählt von einer Leidenschaft für die Schule“, erläuterte Ausstellungskurator Michael Hirtenfelder, der die Ausstellung gemeinsam mit Thomas Rüscher und Annelies Nigsch konzipiert und vorbereitet hatte. „Die Ausstellung ist als Erlebnisraum zu verstehen, der die Betrachter zum Denken, Fühlen und Handeln miteinbezieht und gleichzeitig einen Blick auf die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft richtet.“

Interessierte Besucher

Unter den vielen interessierten Besuchern machten sich auch LT-Vizepräsidentin Martina Rüscher, Bürgermeister Paul Sutterlüty (Egg), Bgm. Markus Flatz (Schwarzenberg), Schulreferentin Carmen Willi, Altlandesrat Erich Schwärzler, Altbürgermeister Anton Sutterlüty, der ehemalige BORG-Direktor Reinhold Rinner, Künstler Manfred Egender, Katrin Netter (Bregenzerwald Archiv), Elternvereinsobmann Ulrich Bemetz sowie die Ausschussmitglieder des Egg Museums Klaus Pfeifer, Waltraud Fetz und Hans Liebschick sowie die Volksschuldirektoren Hans Moosbrugger und Herma Sutterlüty ein Bild von der gelungenen Ausstellung. Feierlich umrahmt wurde die Vernissage von einem Saxophonquartett und einem Flötentrio des BORG Egg. ME

 

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