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Ein Zentrum zum Entdecken

Das Pädagogen-Team des Montessori Zentrums Oberland
Das Pädagogen-Team des Montessori Zentrums Oberland ©MZO
Im Montessori Zentrum Oberland in Ludesch wird im neuen Schuljahr die „Kosmische Erziehung” weiter ausgebaut.

In den deutlich erweiterten Räumlichkeiten können die Kinder Natur, Physik, Biologie und Chemie sinnlich erleben, mit verschiedensten Materialien experimentieren und vieles selbst ausprobieren. 

 „Wir fühlen uns sehr wohl in den neuen Räumen”, erklärt die Leiterin der Lernwerkstatt, Simone Vonblon. Sie ist nach der Babypause mit neuem Schwung ins Montessori Zentrum zurückgekehrt. Dort werden 39 Schul- und 17 Kindergartenkinder getreu Maria Montessoris Lehren dazu angeleitet, möglichst vielfältige Erfahrungen zu machen. Bei der „Kosmischen Erziehung” setzt das Team besonders auf die Kenntnisse von Eva Burtscher-Schwarz. Sie hat als studierte Biologin einen breiten Erfahrungsschatz, von dem die Kinder in perfekt vorbereiteter Umgebung profitieren können. Gemeinsam mit Brigitte Rambichler, Martina Pirolt und der neuen Kollegin Sibylle Truckenmüller will sie den Schülern stets neue Impulse bieten, die Welt selbst zu entdecken. Klar vereinbarte Lernziele bieten dabei Orientierung.

Besonders freut man sich im Montessori Zentrum, dass Schule und Kindergarten immer mehr zusammen wachsen. Mit Silvia Burtscher ist eine Pädagogin mit Schul-Erfahrung in den Kindergarten gewechselt. Sie wird sich verstärkt dafür einsetzen, dass im Montessori Zentrum Oberland ein durchgängiges Konzept von 0 bis zehn Jahre den Kindern einen klaren Rahmen für eine optimale Entwicklung vorgibt. Gemeinsam mit Tamara Jehle und Kindergarten-Leiterin Nicole Zani möchte sie die Kinder in den nächsten Wochen so gut kennen lernen, dass die Pädagogen im Alltag noch besser auf die Interessen jedes Einzelnen eingehen können. „Wenn sich ein Kind etwa besonders für Käfer interessiert, werden wir in vorbereiteter Umgebung möglichst vielfältige Informationen zu diesem Thema anbieten”, erklärt Kindergarten-Leiterin Nicole Zani. Außerdem werden die „Übungen des täglichen Lebens” weiter ausgebaut. Die Kinder übernehmen Reinigungsarbeiten, richten selbst ihre Jause und vieles mehr. „Diese Kompetenzen geben den Kindern Selbstvertrauen und machen sie unabhängig”, erklären die Pädagogen. 

Aber auch die Kleinsten können im Montessori Zentrum Oberland Vertrauen in das eigene Können aufbauen. Im Spielraum nach Dr. Emmi Pickler sammeln Kinder im Alter von neun bis 18 Monaten wichtige Bewegungserfahrungen. Am 9. Oktober ist die erste Gruppe mit Simone Pichler gestartet. Sie informiert gerne unter Tel 0650/2240781 oder E-Mail simone.pichler81@gmx.at.

Wer sich selbst ein Bild machen möchte über das Erziehungskonzept und die Angebote des Montessori Zentrums Oberland, findet Informationen und einen Film im Internet unter www.montessori-zentrum-oberland.at. Außerdem öffnet das Team ab November wieder regelmäßig jeden zweiten Mittwoch im Monat die Türen des Kindergartens und der Lernwerkstatt: Am 14. November startet die Reihe „Montessori zum Angreifen”. Von 14.00 bis 16.00 Uhr sind kleine und große Besucher herzlich willkommen. 

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