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"Ein schlagbarer Gegner"

A1 Bregenz bekommt es in der ersten Runde der Handball-Champions League mit dem slowakischen Titelträger Tatran Presov zu tun. Kapitän Sebastian Manhart: "Ein schlagbarer Gegner!"

Der Gewinner steigt in die zweite Runde auf, für die bereits am Donnerstag (11 Uhr) ebenfalls in Wien die Gruppen-Einteilung (acht Pools zu je vier Vereinen/ab 9./10. Oktober) vorgenommen wird. Der Verlierer darf in der zweiten EHF-Cup-Runde weiterspielen. Die Bregenzer sind zuversichtlich, dass sie in der „Königsklasse” länger spielen werden. Von den fünf möglichen Gegnern stufen sie Tatran als zweitangenehmsten hinter dem niederländischen Vertreter HC Aalsmeer ein. „Ein schlagbarer Gegner, wenngleich wir zwei Top-Leistungen abliefern müssen. Ein kleiner Nachteil ist vielleicht, dass wir die erste Partie daheim austragen müssen”, sagte Kapitän Sebastian Manhart nach der Auslosung.

Bregenz wird Presov im August während zwei Turnieren in Mannheim und Karlsruhe beobachten. Manhart holte am Dienstag bereits auch erste Informationen über die Slowaken ein. Tatran ist heuer nicht nur nationaler Meister geworden, sondern hat erstmals nach Jahren auch die Trophäe der gemeinsam mit Tschechien ausgeschriebenen Interliga gegen Banik Karvina gewonnen.

Das Hinspiel in Bregenz findet am 11. September (ab 19 Uhr) statt, das Rückspiel am 18. September in Presov. Ein kleiner Vorteil für die Vorarlberger könnte sein, dass die Meisterschaft in der Slowakei erst am 13. September beginnt. Die Handball Liga Austria (HLA) startet dagegen bereits am 4. September.

Für die weiteren ÖHB-Vertreter im Europacup ist erst am 10. August Lostag. Es sind dies bei den Frauen Hypo Niederösterreich (zweite Runde Champions League), MD Wr. Neustadt (Cup der Cupsieger) und Union Korneuburg (EHF-Cup) sowie bei den Männern UHC Tulln (Cup der Cupsieger), Union West-Wien (EHC-Cup) und HC Hard (Challenge-Cup). Letzterer hat vor einem Jahr gegen Arkatron Minsk den Einzug in die Gruppen-Phase der Champions League geschafft, schied dort aber punktlos aus.

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