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Ein Leben mit Demenz

Norbert Schnetzer referierte über den Umgang mit Demenz im Villa Falkenhorst-Saal.
Norbert Schnetzer referierte über den Umgang mit Demenz im Villa Falkenhorst-Saal. ©Harald Hronek

Norbert Schnetzer berichtete aus seinen Erfahrungen im Umgang mit Demenz.

(amp) Der Meinung “Unsere Gesellschaft wird einmal am Umgang mit unseren Kranken und Alten gemessen”, schließt sich Norbert Schnetzer in seinen informativ-humorvollen Ausführungen zum Thema ” Umgang mit Demenz” im Villasaal an. Der Sozialsprengel Blumenegg hat den Pflegeleiter der Valduna eingeladen, um das oft verdrängte Thema in den Mittelpunkt einer Kampagne zu stellen. Demenz ist der Überbegriff für Erkrankungsbilder, die einen Verlust der geistigen Funktionen wie Denken, Erinnern, Orientieren und Verknüpfen von Denkinhalten, sowie eine Veränderung der Persönlichkeit mit sich bringen.
“Je besser wir über den Krankheitsverlauf und den Umgang mit an Demenz Erkrankten Bescheid wissen, umso besser werden wir verstehen”, meint Sozialsprengel-Obmann Karl Beiter in seiner Begrüßung. Schnetzer geht dann auf Krankheitssymptome, den Krankheitsverlauf, auf das Miteinander von Gesunden und Kranken und unterstützende Institutionen für pflegende Angehörige ein. “Das Herz wird niemals dement”, macht Scnhnetzer aufmerksam, dass die Gefühlswelt bei an Demenz erkrankten Menschen sensibel ausgeprägt ist und man leicht “verletzen” kann.

Alterserscheinung
Je älter die Leute werden, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie von Demenz betroffen sind. Allein in Österreich leiden heute zwischen 80.000 und 100.000 Menschen an Altersdemenz. Bis 2050 rechnet man mit einer Verdoppelung. “Durch die höhere Lebenserwartung der Frauen sind diese auch mehr von Demenz betroffen”, zeigt die Statistik. Am Beginn einer demenziellen Veränderung stehen meist Störungen des Kurzzeitgedächtnisses und der Merkfähigkeit.

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