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Ein Leben für den Hallenradsport

Die Schnetzer Family Margot, Marcel, Patrick und Andreas.
Die Schnetzer Family Margot, Marcel, Patrick und Andreas. ©hwe
Hallenradsport

Die Schnetzer Family aus Muntlix ist aus der nationalen, ja sogar internationalen Hallenradsport Szene nicht mehr wegzudenken.
Begonnen hat alles damit, das die Kinder Patrick (Radball) und Marcel (Kunstrad) ihre Liebe zum Hallenradsport endeckten. Mit viel Fleiß arbeiteten sich die beiden Youngster bei ihrem Verein dem RV Enzian Sulz die Nachwuchsleiter Stufe um Stufe nach oben. Immer mit der vollen Unterstützung der Eltern Margot und Andreas, die sich schon nach kurzer Zeit als Funktionäre betätigten.
Im Schüleralter wechselte Patrick dann in die Radball Hochburg Höchst, wo es auf der Karriereleiter steil nach oben ging. Vorarlberger und österreichischer Meister, Junioren Europameister, Weltcupsiege und WM – Bronzemedaille bei der Premiere in Stuttgart
Aber auch Bruder Marcel arbeitet sich im Kunstradsport kontinuierlich nach oben und konnte ebenfalls bereits beachtliche Erfolge feiern. Er ist nun ebenfalls bei der Junioren – EM in Höchst im 1er – Kunstfahren für Österreich Einsatz.
Recht unterschiedlich allerdings die Erfolgsaussichten bei den Titelkämpfen in der Rheindelta Gemeinde. Während Patrick Schnetzer zusammen mit seinem Partner Johannes Bauer als Titelverteidiger in Rennern geht und sich in der eigenen Halle nicht die Butter vom Brot nehmen lassen will, gilt es für Marcel internationale Erfahrung zu sammeln. Beide Vorhaben werden jedenfalls mit vollem Einsatz. Motivation und Liebe zum Hallenradsport versucht umzusetzen.
Aber auch die Eltern sind Hallenradsport süchtig. Während sich Mama Margot zu internationalen Kunstrad – Kampfrichterin hochgearbeitet hat, bekleidete Vater Andreas sogar in den Gremien des österreichischen Radsportverbandes das Amt des Saalradsport Ausschuss Obmannes.
Ein Leben für den Hallenradsport also. Keine leeren Phrasen also im Hause Schnetzer, sondern ein Hobby dem sehr viel Zeit und Liebe entgegen gebracht wird. Und dies alles ehrenamtlich zum Wohle des Hallenradsports.

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