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Ein Kampf in drei Disziplinen

Sabine Buxhofer und Daniel Blum gewannen das „Isamännli 2019“.
Sabine Buxhofer und Daniel Blum gewannen das „Isamännli 2019“. ©Obergrechter Isamännli
Bei kühlen Temperaturen ging das 19. Obergrechter Isamännli über die Bühne.
19. Obergrechter Isamännli

Fontanella. Eine Gruppe voll motivierter Teilnehmer, welche gespannt auf den Startschuss beim Obergrechter Isamännli warten. Die Temperatur im Seewaldsee liegt bei 19 Grad, doch dies schreckt nicht ab. Der Massenstart erfolgt und nach den 400 Metern im Bergsee rennen die Sportler 3500 Meter ins Ortszentrum. Dort wird auf das Fahrrad umgesattelt und die 4500 Meter nach Faschina in die Pedale getreten.

Als schnellster meisterte die gesamte Strecke der Triathlet Daniel Blum mit einer Zeit von 36,03 Minuten. „Ein ungefährdeter Start/Ziel-Sieg. In allen Disziplinen erzielte er die schnellsten Zeiten.“, beschreibt Thomas Bader, Präsident des Vorarlberger Triathlonverbandes, den Sieg. Bei den Damen setzte sich Vorjahressiegerin Sabine Buxhofer vom Tri Dornbirn mit einer Zeit von 41,31 Minuten durch. Den Titel des schnellsten Walser sicherte sich erneut der Raggaler Thomas Meyer. Seine Freundin Stefanie Frei stand ihm um nichts nach und nahm den Titel schnellste Walserin mit nach Hause.

Neuer Teamrekord

Beim Teamwettbewerb überzeugten die drei Teilnehmer der Werksportgemeinschaft Liebherr Nenzing: Schwimmer Mathias Eder, Läufer Wolfgang Pfister und Radfahrer Daniel Ganahl. Sie erreichten gemeinsam eine Zeit von 30 Minuten und 39,7 Sekunden und stellten damit einen neuen Teamrekord auf. Das beste Team aus dem Biosphärenpark – WSV Sonntag – mit Markus Domig, Mathias Kaufmann und Bernhard Martin erreichte den vierten Platz in der Teamwertung.

Letzter Lauf

Der Kinderlauf wurde am Veranstaltungstag abgesagt. Ausschlaggebend dafür war die durchnässte Kinderlaufstrecke. Bernd Burtscher vom Veranstaltungskomitee verkündete zudem, dass im nächsten Jahr das Zwanzigste und letzte Obergrechter Isamännli durchgeführt wird. Er bedankt sich bei den rund 50 freiwilligen Helfern die vor Ort das fünfköpfige Organisationsteam unterstützen. Ebenfalls erwähnt er die gute Zusammenarbeit mit den Rettungskräften der Bergrettung, Wasserrettung, Feuerwehr und Rotem Kreuz. Hinter dem spritzigen Triathlon steckt viel Vorbereitung um für die Sportler einen reibungslosen Ablauf in der kurzen Zeit zu bieten. 

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