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Ein Gemüsegarten auch in Dürrezeiten

Helfen Sie durch die Caritas mit, in Äthiopien Wunder möglich zu machen
Helfen Sie durch die Caritas mit, in Äthiopien Wunder möglich zu machen ©Caritas

Was würden Sie machen, wenn Sie ein Wunder wirken könntest? Die Antwort darauf kann ganz unterschiedlich ausfallen! Aber eines ist sicher: Was für Sie und mich ein alltäglich Ding ist, kann für notleidende Menschen in den ärmsten Ländern der Welt eine wirklich große Sache sein: Zum Beispiel für die Menschen in den ländlichen Regionen Äthiopiens, in Dugda, Bora oder Adami Tulu, das zwei Autostunden südlich von der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba liegt.
Industrie und die damit verbundenen Arbeitsplätze gibt es dort nämlich nicht. Die meisten Familien leben von dem, was ihre Äcker hergeben. Das war in der Vergangenheit nicht viel, denn die karge Erde wird bei Regen einfach weggeschwemmt. Heute ist das anders: Tomaten, Salat, Zwiebel, Obst und viele andere Gemüse- und Getreidesorten wachsen auf den Feldern der Bauernfamilien, fast wie in einem Vorarlberger Gemüsegarten. Nur, dass Adami Tulu mitten in der Steppe liegt. Möglich wird das durch viele SpenderInnen aus Vorarlberg, so wie Sie.

“Wir wollen in der trockenen Gegend von Adami Tulu, so wie bereits in Dugda und Bora geschehen, die Erde fruchtbar machen. Und wir wissen, das geht nur, wenn hier viele Menschen zusammen arbeiten. Deswegen haben wir eine Genossenschaft gegründet und bauen nun gemeinsam eine Landwirtschaft auf”, berichtet Martin Hagleitner-Huber, Leiter der Caritas Auslandshilfe. Jetzt führen Rohre vom See zu den Feldern und bringen auch nach der kurzen, heftigen Regenzeit Wasser für Getreide, Mais und Bohnen, die Hügel hinauf. “Wir verbessern die Felder durch Kompostierung, damit die Erde das Wasser besser aufnehmen kann und in der Regenzeit die Felder nicht weggeschwemmt werden”, schildert er die nächsten Schritte des Projektes. “Saatgut, Pflanzen, Ackerbaugeräte, Dünger, Wasserpumpen und wichtiges Material werden durch die Spenden angeschafft”.

Was das für die dort lebenden Bauern mit ihren Familien bedeutet? Eine gute Nachricht: Ihre Lehmhütten können erneuert werden, Kleidung und Medikamente

für die ganze Familie angeschafft werden, die Kinder zur Schule gehen. Gemeinsam arbeiten die Menschen für ihre Zukunft.
Heuer müssen noch viele Meter Rohre für die Wasserleitung gekauft werden, zusätzlich brauchen, die 750 von der Dürre betroffenen Bauernfamilien, Saatgut, Werkzeuge.
Bitte helfen Sie uns weiterzumachen, denn Wunder wirken kann jeder.
Danke, dass Sie uns dabei unterstützen!

So können Sie helfen – gemeinsam gegen den Hunger:

• Für 25 Euro bekommt 1 Familie in den Regionen Dugda Bora und Adami Tulu Saatgut für 1 Jahr.

• Für 50 Euro können Bausteine für eine Getreidelagerhalle gekauft werden.

• 20 Euro kostet 1 Werkzeuggarnitur zur Komposterzeugung.

Caritas-Spendenkonto – Raiffeisenbank Feldkirch,
KtoNr. 4006, BLZ 37422
Kennwort: Augustsammlung, Online-Spenden: www.caritas-vorarlberg.at

Rückfragehinweis: Elke Kager, Abteilung Kommunikation, Caritas Vorarlberg, Tel. 05522/200-1038, Fax 05522/200-1005, elke.kager@caritas.at,
www.caritas-vorarlberg.at

SPENDENKONTO: Raiffeisenbank Feldkirch, KtoNr. 40006, BLZ 37422

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