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"Ein FIFA-Wappen auf der Brust wäre schon cool"

©Philipp Steurer
Fußballerin Fabienne Hofer aus Höchst will sich aber vorerst auf Laufbahn als Kickerin konzentrieren.
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Fabienne Hofer: „Ein FIFA-Wappen auf der Brust zu Tragen wäre schon einmal cool“

20-jährige Höchsterin will sich aber vorerst auf die aktive Fußballerkarriere bauen und weniger auf die Leitung als Schiedsrichterin

Ihre großen Vorbilder sind die beiden FIFA-Schiedsrichterin Cindy Zeferino de Oliveira und Biljana Iskin sowie Fußballprofikickerin Sabrina Horvat. Denn seit mehr als fünf Jahren betreibt die erst 20-jährige Höchsterin Fabienne Hofer beides, das heißt sowohl aktive Fußballerin und nebenbei auch noch als Schiedsrichterin im Vorarlberger Kollegium tätig. Seit dem Frühjahr schnürt Fabienne Hofer für Frauen Bundesligist FFC Vorderland die Schuhe und hat sich längst einen Stammplatz erkämpft. Schon im Frühjahr 2018 hat sie konstant auf der rechten Außenbahn gespielt. In den nächsten fünf Jahren will sie sich eher auf die Laufbahn als Fußballerin konzentrieren als auf die Karriere als Schiedsrichterin. Ab dem 25. Lebensjahr wird sie sich dann definitiv auf eine Karriere entscheiden, bis dahin fährt sie zweigleisig. Immer wieder hat ihre aktive Karriere als Kickerin eine Rückschlag erlitten. Zweimal erlitt sie in der Schweiz beim Nationalliga B-Klub FC Staad einen Kreuzbandriss und einen Knorpelschaden im Knie. „Ich will endlich wieder verletzungsfrei spielen und an meine alte Hochform zurückfinden“, so die Neo-Physiotherapeutin, die im November in Lustenau bei einer Firma mit ihrem Lieblingsberuf startet. Für Hofer zählt der mannschaftliche Erfolg in Vorderland und sie will dazu ihren großen Beitrag leisten. Schon mit sieben Jahren hat sie mit dem Fußballsport in Höchst begonnen und mit 16 Jahren wechselte sie für dreieinhalb Jahre nach Staad zu den Eidgenossen. In Vorderland hat sie einen Neustart gemacht und ist guter Dinge mit ihren Qualitäten wie Technik und Schnelligkeit was zu bewegen. Dreimal in der Woche wird beim Bundesligist Vorderland trainiert und am Wochenende steht ein Pflichtspiel auf dem Programm.

Präsident Klaus Baumann traut Fabienne Hofer internationale Karriere zu

„Ich traue es Fabienne zu auf internationaler Ebene Spiele zu leiten oder als Assistent dabei zu sein. Aber sie muss sich eben entscheiden, denn auf zwei Hochzeiten zu tanzen geht auf sehr hohen Niveau nicht. Fabienne hat Talent, Potenzial und Qualität.“ Das Pfeifen ist Hofer in die Wiege gelegt. Ihr Großvater Andreas Hofer war schon mehrere Jahrzehnte in Vorarlberg als Schiri unterwegs. Inzwischen hat Fabienne Hofer schon fast zweihundert Spiele in der Kampfmannschaft und im Nachwuchs geleitet oder war als Assistent des Öfteren bei Partien in der Vorarlbergliga im Einsatz. „Das war schon cool bei Topspielen in der Vorarlbergliga dabei zu sein.“ Begegnungen in der 5. Und 4. Landesklasse hat sie mit Bravour schon geleitet. „Ein internationaler Wappen auf der Brust das wäre schon cool und eine Riesensache“, so Fabienne Hofer.

 

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