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Ein Bresner sorgt in Armenien für ein neues Zuhause

Der Bresner Arno Huber hat in Armenien für 100 Kids ein neues Zuhause aufgebaut
Der Bresner Arno Huber hat in Armenien für 100 Kids ein neues Zuhause aufgebaut ©Privat
Der 67-jährige Arno Huber hat im neuen Kinderheim „Emils kleine Sonne“ die Elektroinstallationen durchgeführt
Arno Huber in Armenien im Einsatz

RANKWEIL. Zusammen mit Caritas-Mitarbeiter Norbert Mathis und weiteren sechs qualifizierten Menschen aus der Elektrobranche hat der Bresner Arno Huber die gesamten Elektroinstallationen für das Projekt „Emils kleine Sonne“ in Gyumri in Armenien professionell durchgeführt und erhielt nach Fertigstellung vor drei Jahren ein ausgezeichnetes Lob von allen Seiten. Das Bauwerk für beeinträchtige Kinder in Armenien erforderte viel Fingerspitzengefühl und Zusammenarbeit mit den Firmen vor Ort. Die ganz spezielle Aufgabe von Arno Huber war die Koordination mit dem Elektroteam, dem Büro Brugger (Planung), der Firma Dorfinstallateur mit Noldi und Samuel Feuerstein, dem Dorfelektriker mit Tim Mittelberger, dem Schaltschrankbauer Protec mit Max Ribitsch, der Firma Zumtobel Leuchten in Dornbirn und allen Lieferanten. Eine umfangreiche Liste an Materialien musste von Huber erstellt werden, da in Armenien die meisten Gegenstände nicht erhältlich waren. Per LKW wurde von Vorarlberg nach Armenien das ganze Material über 4000 Kilometer geliefert. Schon nach sechs Monaten war der Großteil der Arbeiten in Armenien abgeschlossen. Allerdings war dies nur möglich, weil Bauleiter Bernd Fischer vor Ort eine große Unterstützung mit der Koordination darstellte. Im September 2015 konnt das Haus „Emils kleine Sonne“ feierlich eröffnet werden. „Das war schon eine große Herausforderung in einem armen Land. Ich bin aber stolz mit meiner Arbeit vielen Kindern in Armenien ein neues Zuhause zur Verfügung gestellt zu haben. Diese Zeit bleibt unvergessen“, sagt Arno Huber. Immerhin werden hundert Kids mit Beeinträchtigung von 35 Menschen in Gyumri betreut. Dieses nachhaltige Projekt in Armenien wird von Tigranuhi Akopyan weitergeführt. VN-TK

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