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Eigene Seilbahn für verunglückte Höhlenkletterer in Bizau

Bizau - Immer wieder kam es in den vergangenen Jahren zu schweren Kletterunfällen in der Schneckenlochhöhle bei Bizau. Durch die Unzugänglichkeit der Höhle war die Bergung der Verletzten eine schwierige und aufwendige Herausforderung für die Helfer der Bergrettung.

Vor allem der Transport der Verunfallten über steiles Gelände zum Ausgang der Höhle verlangte den Einsatzkräften oft einiges an Kraft und Organisation ab. Seit Kurzem hat sich dies jedoch grundlegend verbessert. Wie die Bergrettung Bizau den „VN“ mitteilte, gibt es nun eine mobile Seilbahn, die 100 Meter weit in die Höhle hinein aufgebaut werden kann. „Damit ist ein schonender und sicherer Abtransport für einen Verletzten gewährleistet“, so Bergretter Andreas Feurstein.

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