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Eigene Mitarbeiterin prellte Krankenkasse

Sie stellte fingierte Krankenstandsmeldungen aus und kassierte das Krankengeld. Der Polizei sagte sie, sie sei erpresst worden.

Die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) ist von ihrer eigenen Mitarbeiterin geprellt worden. Wie der “Kurier” (Donnerstagausgabe) berichtete, hatte die Frau fingierte Krankenstandsmeldungen ausgestellt. Die ausgezahlten Krankenstandsgelder seien daraufhin auf ein privates Konto geflossen. Die Verdächtige gab gegenüber der Polizei an, erpresst worden zu sein. Bei der WGKK spricht man von einem Einzelfall, wie Sprecherin Evelyn Holley-Spieß sagte. Sie bestätigte den Zeitungsbericht gegenüber der APA.

Fall flog auf

Aufgeflogen ist der Fall demnach vor einigen Wochen, als ein Wiener ein Schreiben der WGKK erhielt, aus dem hervorging, dass für einen Herrn S. die Krankenstandsfortzahlung in der Höhe von knapp 6.900 Euro ausbezahlt werde. Doch der Wiener kannte S. nicht, auch war der Mann niemals an seiner Adresse gemeldet. Die Polizei nahm Ermittlungen auf. Bald stellte sich heraus, dass die Mitarbeiterin mehrere Meldungen fingiert haben dürfte. Das Geld wurde immer auf ein privates Konto ausbezahlt. Laut “Kurier” soll die Schadenssumme bei knapp 40.000 Euro liegen. Die Frau gab an, von ihrem Ex-Freund genötigt worden zu sein. Bei der WGKK läuft derzeit eine interne Revision. Ergebnisse liegen noch nicht vor.

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