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"Eigene Filme sind nicht gut"

Woody Allen ist mit seinen Filmen meist unzufrieden. Anlässlich der britischen Premiere seines neuesten Streifens „Match Point“ kokettierte der Stadtneurotiker im BBC-Fernsehen.

„Meistens bin ich von meinen Filmen enttäuscht.“ Er sei nur ein mittelmäßiger Regisseur, der eine „jämmerliche Arbeit“ hervorbringe.

Das Bild, das die Leute von ihm hätten, sei falsch. „Die Leute denken, ich sei ein Intellektueller, weil ich eine Brille trage, und sie denken, ich sei ein Künstler, weil meine Filme Verluste einfahren, aber ich habe immer das ganz normale Leben eines kleinen Bourgeois geführt“, sagte Allen. Er habe ein paar Mal geheiratet, trinke nicht, nehme keine Drogen und sei nicht einmal wirklich neurotisch. Trotz der unerbittlichen Selbstkritik ist der Oscar-Preisträger mit drei seiner Filme doch zufrieden: „Husbands and Wives“ (1992), „The Purple Rose of Cairo“ (1985) und „Match Point“.

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