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Ehrgeiz, harte Arbeit und große Ziele

Nach dem Rücktritt von Alexander Marent scheint seit zwei Jahren kein Name eines VVS-Langläufers im ÖSV-Nationalkader mehr auf. Mögliche Nachfolger des Mellauers sind nun Monika Bär, Sabrina Schairer und Felizian Herburger.

Für VVS-Stützpunkt-Trainer Reinhard Maier haben die drei das Zeug für höhere Aufgaben. „Wir bieten mit dem Stützpunkt Sulzberg den Sportlern in Zukunft noch bessere Trainingsbedingungen als bisher. Monika Bär findet zudem in Stams beste Möglichkeiten zum Trainieren vor und zählt bereits jetzt in ihrer Altersklasse zu den besten in Österreich”, so Maier. Im Nachwuchsbereich sollen die Vereinstrainings noch mehr forciert werden. Hier stehen mit Friedl Metzler (Mellau), Harald Strohmaier (Andelsbuch) und Franz Herburger (Sulzberg) drei erfahrene Trainer zu Verfügung.

Klare Ziele hat sich der Sulzberger Felizian Herburger, der seit seinem achten Lebensjahr auf Langlaufskiern steht, gesteckt. „Nahziel ist der Aufstieg vom C- in den ÖSV-B-Kader. Die Vorbereitung auf die neue Saison war optimal. Ich war mit dem Nationalteam zwei Wochen in Finnland, um Ausdauer, Kraft und Technik zu verbessern”, ist der 17-jährige Gymnasiast mit seiner Form zufrieden. Höhepunkte für Herburger, der hauptsächlich im Alpencup und Kontinentalcup Rennen bestreiten wird, sind die Starts bei der Jugend-Olympiade Mitte Februar in der Schweiz sowie die Junioren-WM in Finnland Ende März.

Für Späteinsteigerin Sabrina Schairer ist ebenfalls der Sprung in den ÖSV-B-Kader das Saisonziel. „Ich möchte zudem diesen Winter eine Medaille bei den nationalen Titelkämpfen holen und das Limit für die U-23-EM in Oberstdorf schaffen”, so die 23-jährige Kleinwalsertalerin, die sich nach einer durchwachsenen Vorbereitung mit Schneeproblemen in Norwegen sowie einer Grippe auf den Auftakt freut. „Profi” Schairer wird wie Herburger im Kontinentalcup und bei FIS-Rennen auf Punktejagd gehen.

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