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EHF: Bestechungsversuch bei Hypo NÖ

Prokop sieht sich bestätigt
Prokop sieht sich bestätigt ©APA (Archiv/Hochmuth)
Auch Österreichs Handball-Serienmeister Hypo Niederösterreich wird nun im Zusammenhang mit Korruptionsvorwürfen genannt.

Laut Informationen der Deutschen Presse Agentur soll es beim Frauen-Finale 2008 zwischen Hypo und Zwezda Zwenigorod (Russland) einen Bestechungsversuch gegeben haben. Dies gehe aus der Fragebogen-Aktion der Europäischen Handball-Föderation (EHF) hervor.

Das Spiel am 17. Mai 2008 in Tschechow, das Hypo mit 24:25 verlor, wurde von den Franzosen Nordine Lazaar und Laurent Reveret geleitet. Hypo-Manager Gunnar Prokop sah sich bestätigt und zeigte sich in einer ersten Reaktion gegenüber der APA nicht unbedingt verwundert: “Wir haben in diesem Spiel um fünf Tore geführt und dann mit einem verloren. Was ich vor allem nicht verstanden habe, war, dass eindeutige Faustschläge nicht mit Rot geahndet wurden. Das hat sogar der Schiedsrichter-Beobachter kritisiert. Wenn wir eine Chance haben, werden wir uns ganz klar wehren.”

Zudem soll es im Männerbereich beim diesjährigen CL-Gruppenspiel zwischen Metalurg Skopje (Mazedonien) und dem FC Barcelona Bestechungsversuche gegeben haben. Die Partie in der Vorrundengruppe C am 8. November 2008 pfiffen die Schweden Patrick Hakansson und Maths Nilsson.

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