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Ehefrau in Holzhackmaschine gesteckt - Prozess

Vor einem Schweizer Gericht hat am Montag der Prozess gegen einen Tischler begonnen, der seine Ehefrau bei einem Streit in eine Holzhackmaschine gesteckt hat. Die Tessiner Staatsanwaltschaft wirft dem 48-Jährigen unter anderem versuchten Mord vor.

Der Vorfall ereignete sich am 28. Februar 2007. Der Angeklagte überraschte seine Frau an jenem Tag in der Tischlerei, schlug ihr mit einem Holzstück auf den Kopf und steckte sie in die Holzzerstückelungsmaschine. Den Deckel der Maschine schloss er ab.

Der Frau gelang es, sich mit Rücken und Knien gegen die Wände der Maschine zu stemmen. So verhinderte sie ein Abrutschen in den gefährlichen Bereich der Maschine. Es vergingen einige Minuten, ehe der 48-Jährige zur Räson kam und seine Frau befreite. Die heute 51-Jährige suchte im Schockzustand den nächsten Polizeiposten auf und erstattete Anzeige. Ihr Mann wurde verhaftet.

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