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EHC Lustenau steht im Halbfinale und trifft auf Asiago

©Stiplovsek
Mit einem 3:1 Erfolg im fünften Spiel der Serie qualifiziert sich der EHC Lustenau für das Halbfinale in der Alps Hockey League

Vor rund 1.800 Zuschauer*innen, die die EHC Cracks von Beginn an unterstützten, zeigten die Lustenauer eine sehr gute Leistung über die gesamte Spielzeit und gingen verdient als Sieger vom Eis. Im Halbfinale treffen die Lustenauer nun auf Asiago. Das erste Spiel findet schon am Samstag in Italien statt.
 

Zu Beginn des Spieles war die Nervosität beiden Teams anzumerken, ging es doch um die Qualifikation zum Halbfinale oder in die Sommerpause. Angespornt vom heimischen Publikum setzten die Lustenauer die ersten Akzente. Den ersten Torjubel gab es in der achten Minute zu vermelden. Nach einem Zuckerpass von Stefan Häußle aus dem eigenen Drittel tauchte EHC Stürmer Remy Giftopoulos alleine vor dem Zeller Gehäuse auf und ließ dem Schlussmann nicht den Funken einer Abwehrmöglichkeit. Trotz weiterer Chancen für Lustenau blieb es bei der knappen Pausenführung.


Auch zu Beginn des zweiten Abschnittes hatte Lustenau mehr vom Spiel. Nach Vorarbeit von Robin Wüstner und David Slivnik netzte Lucas Haberl in der 24. Minute zum vielumjubelten zweiten Treffer für Lustenau ein. Nun kamen auch die Zeller besser ins Spiel und hatten ihrerseits einige Möglichkeiten auf den Anschlusstreffer. Doch weiterhin konnte EHC Keeper Erik Hanses seinen Kasten sauber halten. Kurz vor Drittelsende kassierte Zell am See eine kleine Bankstrafe. Lustenau ließ sich nicht lange blicken und erzielte nach Vorarbeit von Stefan Häußle und Remy Giftopoulos durch Chris D’Alvise in der 40. Minute den vorentscheidenden dritten Treffer.


Im letzten Spielabschnitt verwaltete der EHC den sicheren Vorsprung sehr clever. Die Gäste aus Zell am See schwächten sich immer wieder durch Fouls und die damit ausgesprochenen Strafen. Vier Minuten vor Drittelsende kam es zu einigen Handgreiflichkeiten, doch die Schiedsrichter hatten das Geschehen auf dem Eis gut im Griff. So schickten sie neben Stefan Häußle drei Spieler von Zell am See auf die Strafbank. Somit war das Spiel gelaufen. Den Ehrentreffer in der letzten Minute für die Pinzgauer erzielte Daniel Ban.


EHC Lustenau : EK Zell am See 3:1 (1:0 / 2:0 / 0:1)
Torschützen EHC Lustenau: Remy Giftopoulos (8. Min.), Lucas Haberl (24. Min.), Chris D’Alvise (40. Min.)
Torschütze Zell am See: Daniel Ban (60. Min.)

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