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Ebola Seuche im Kongo ausgebrochen

Nach Ausbruch der tödlichen Ebola-Seuche im westafrikanischen Land Kongo-Brazzaville sind dort bis Freitag mindestens 51 Menschen gestorben.


Wie ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in der Hauptstadt Brazzaville erklärte, hatten die entsandten Epidemiologen in den betroffenen Dörfer in der nördlichen Region Cuvette Schwierigkeiten nachzuweisen, dass die Bewohner tatsächlich an dem Ebola-Virus starben.

Die Bewohner rund um die betroffenen Dörfer Kele und Mbou, 800 Kilometer nördlich von Brazzaville, versteckten sich panisch vor den Ärzten, die dort nach weiteren möglichen Infizierten suchten. Die Gesundheitsbehörden im Nachbarland Gabun leiteten bereits Schutzmaßnahmen in der Grenzregion ein, um die Ausbreitung des Erregers zu verhindern. Bei einer Ebola-Epidemie in Gabun und Kongo-Brazzaville waren vergangenes Jahr 62 Menschen ums Leben gekommen.

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