Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

E-Mobilität: Mehr Supercharger und Elektrofahrzeuge für Vorarlberg

©Illwerke Vkw, VOL.AT/Rauch
Die Nachfrage nach Elektromobilität steigt. 1700 E-Autos gibt es im Land, die Zahl der Neuanmeldungen steigt, ist jedoch noch niedrig. Einhelliger Tenor bei Illwerke-Vkw-Besuch des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Kretschmann: Schuld ist die Auto-Industrie.
Kretschmann und Wallner zu Besuch bei Illwerke Vkw

Der Supercharger von Tesla auf dem Gelände der Illwerke Vkw in Bregenz werde gut angenommen, erklärt Tesla auf VOL.AT-Anfrage. Er liege schließlich günstig im Dreiländereck, auf der Route von Zürich nach München, Zielgruppe des Superchargernetzes sind nicht zuletzt Fernreisende.

Tesla baut Netz aus

Insgesamt gibt es 1.700 Elektrofahrzeuge allein im Ländle. Die Zahl der Neuzulassungen im Verhältnis zu allen Pkw-Neuzulassungen ist zwar immer noch im einstelligen Prozentbereich, jedoch im Steigen begriffen – und eine der besten im Österreichvergleich. Die Nachfrage ist zumindest Grund genug für Tesla, sein eigenes Netz im Ländle und Umgebung aufzustocken: Neben dem neuen Supercharger in Bregenz, einem der größten Zentraleuropas, wurde die 2013 in St. Anton angelegte Ladestation auf die doppelte Kapazität ausgebaut (von vier auf zehn Ladestationen). Weitere nahe Supercharger gibt es in Schaan (FL) und Maienfeld (CH).

Vorarlberg Vorreiter bei Elektromobilität

Daneben gibt es noch das Netz der Destination Chargern, konzipiert für Hotels, Restaurants und Einkaufszentren. Mehrere dieser Ladestationen findet man nicht zuletzt am Arlberg und im Montafon. Vertrauter sind die meisten Vorarlberger wohl mit dem Versorgungsnetz der Vlotte, die immerhin an die 400 Ladestationen im ganzen Land betreibt. Helmut Mennel von den Illwerken Vkw ist stolz, dass man sich hier bereits 2009 eine Vorreiterrolle gab, auch im internationalen Vergleich. Er verweist auch auf stark gestiegene Neuzulassungszahlen für E-Fahrzeuge im Oktober.

Autoindustrie müsse nachziehen

Dennoch, gerade beim Arbeitsbesuch von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Baden-Württemberg)  am Freitag war neben Energieautonomie und das Bekenntnis zur Elektromobilität eines Thema: Der Rückstand der Industrie im Angebot an Elektrofahrzeugen, sowohl in der Masse wie auch in der Entwicklungsgeschwindigkeit. Sowohl Landeshauptmann Markus Wallner wie auch Kretschmann vermissen hier die notwendigen Weiterentwicklungen, vor allem in Batteriekapazität.

 

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg
  • E-Mobilität: Mehr Supercharger und Elektrofahrzeuge für Vorarlberg
  • Kommentare
    Kommentar melden
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen