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Wanzen in Straches Büro gefunden

Strache war zur Tatzeit nicht im Büro.
Strache war zur Tatzeit nicht im Büro. ©APA
Am vergangenen Mittwoch wurde im Büro von Vizekanzler Heinz-Christian Strache von Mitarbeitern eine fremde Person wahrgenommen. Die Person konnte vorerst flüchten. Das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) nahm die Ermittlungen auf.

Zwei “Wanzen” entdeckt

Wie “krone.at” berichtet, entdeckten Sicherheitsexperten nur einen Tag vor dem Einbruch “Wanzen” in Straches Räumlichkeiten. Das Verteidigungsressort gab aber nicht offiziell bekannt, ob die Wanzen vor oder nach dem Einbruch gefunden wurde. Ein Zusammenhang wird nicht ausgeschlossen. Bei dem Einbruch am Mittwoch wurde laut krone.at nichts gestohlen, es waren aber eindeutige Einbruchsspuren zu sehen. Das Portal berichtet weiter, dass eine “Wanze” hinter einer Spiegelwand versteckt war. Wie lange die Abhörgeräte in den Räumlichkeiten waren, konnte noch nicht festgestellt werden.

“Das LVT Wien wurde umgehend mit der Tatortarbeit befasst. Aktuell laufen die Ermittlungen, welches Motiv dahinter stecken könnte, ist unklar. Wir erwarten uns nähere Erkenntnisse durch die weiteren Einvernahmen”, sagte Michaela Kardeis, Generaldirektorin für die Öffentliche Sicherheit im Innenministerium. “Insbesondere gilt es abzuklären, ob Dokumente, Unterlagen, etc. entwendet wurden.”

Täter türmt über Nottreppe

Der unbekannte Einbrecher wäre sogar beinahe erwischt worden. Als die Mitarbeiter gegen 19 Uhr Geräusche vernahmen, sahen sie jemanden über die Nottreppe flüchten. Das Palais Dietrichstein verfügt über ein elektronisches Sicherheitssystem. Aufgrund von Transportarbeiten im Palais Dietrichstein standen die Türen längere Zeit offen, sodass ein unbemerktes Betreten des Gebäudes durchaus möglich war. Es wurde Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien erstattet. Die Ermittlungen werden seitens des LVT Wien geführt. Vizekanzler Heinz-Christian Strache war zu dieser Zeit nicht im Büro anwesend.

So reagiert Strache

Strache reagiert naturgemäß mit Bestürzen auf die Nachricht des Einbruchs. “Wer steckt hinter solchen rechtswidrigen und verwerflichen Methoden?”, fragt er sich auf Facebook.

(Red.)

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