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Drittes Todesopfer nach Bombenanschlag

Die muslimische Rebellengruppe Abu Sayyaf ist offenbar für den Sprengstoffanschlag auf den Philippinen verantwortlich, bei dem drei Menschen ums Leben kamen.

Polizeichef Hermogenes Ebdane sagte am Donnerstag, der Fahrer des mit einer Nagelbombe beladenen Motorrads sei als Abu-Sayyaf-Mitglied identifiziert worden. Der mutmaßliche Attentäter wurde bei der Explosion in der Nähe einer Kaserne in Zamboanga getötet. 25 Menschen wurden verletzt, darunter ein weiterer US-Soldat.

Auch ein Bericht der Armee machte die Abu Sayyaf für die Explosion verantwortlich. Die Rebellengruppe soll Verbindungen zum Terrornetzwerk El Kaida haben. US-Einheiten hatten die philippinischen Regierungstruppen im Süden des Landes im Kampf gegen die islamischen Extremisten unterstützt. Knapp 300 amerikanische Soldaten blieben auch nach dem Ende des Einsatzes in der Kaserne bei Zamboanga zurück. Zunächst war nicht klar, ob es sich bei der Explosion vom Mittwoch um einen gezielten Anschlag handelte oder ob der Sprengsatz vor einem Restaurant vorzeitig detonierte.

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