Dritter Rang beim Vorarlberger Kinderrechtepreis

Bürgermeister Thomas Pinter ist stolz auf die erreichte Platzierung.
Bürgermeister Thomas Pinter ist stolz auf die erreichte Platzierung. ©Gabriele Tschütscher
Meiningen. Das Projekt „SchulfreiRaum - Pausenhof" erlangte den dritten Rang beim Vorarlberger Kinderrechtepreis 2008. Schon bei der Erarbeitung des Projektes haben Kinder, Lehrerinnen und Eltern ihre Vorstellung eingebracht. Ziel war es, einen Spiel- und Lernraum für die Kinder zu schaffen, der nicht nur während der Schulzeiten, sondern auch außerhalb dieser genutzt werden kann.

Die Projektleiter waren Monika Drexel und Edeltraud Bischof. Beratend zur Seite stand ihnen Günter Weiskopf vom Büro für Spielräume. Aber auch Vertreter der Gemeinde, Heribert Zöhrer und Eduard Keßler, und des Lehrkörpers, Direktorin Monika Müller-Leiner, Sigrid Ginther und Hermi Hebenstreit, arbeiteten im Projektteam mit. Der erst letzten Juni fertiggestellte Pausenplatz wurde jedoch vor allem auch durch die zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfer ein so erfolgreiches Projekt.

Erklärung: Der Kinderrechtepreis richtet sich an Schulen, Kindergärten, Einzelpersonen, Vereine, Institutionen und Gemeinden, die die Umsetzung der Kinderrechte in vorbildlicher Weise betreiben. Es sind nicht nur Organisationen und Personen angesprochen, die ohnehin die Rechte der Kinder vertreten, sondern vor allem auch solche, die außerhalb der Kinder- und Jugendorganisationen mutig, engagiert und nachhaltig für die Interessen von Kindern eintreten.

Gabriele Tschütscher

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