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Dritte Niederlage für SSK Feldkirch

Dritte Niederlage für den Sparkasse SSK Feldkirch - beim 2:3 gegen Eisenerz/Trofaiach konnte SSK-Trainer Roland Schuh auf nur sieben fitte Spielerinnen zurückgreifen: "So kann man in der ersten Liga nicht reüssieren".

Ein ziemliches Auf und Ab war die zweite Heimpartie der Damen des Sparkasse SSK Feldkirch in der Woman Volley League. Gegen den SG Eisenerz folgten auf gute Phasen, wie etwa den deutlichen Gewinn des dritten Satzes (25:13), immer wieder Einbrüche – der vierte Satz ging daher mit 16:25 ebenso klar verloren. Dementsprechend frustriert zeigte sich SSK-Trainer Roland Schuh nach der überflüssigen 2:3-Niederlage. “Wenn wir nicht bald mehr Leute am Training haben als derzeit, wird es die ganze Saison nicht besser werden können”, hofft der Coach darauf, dass es nicht noch lange so bleibt wie momentan. Denn zeitweise stehen dem Feldkircher Coach lediglich fünf bis acht Spielerinnen beim Training zur Verfügung. An einen geregelten Trainingsbetrieb ist so natürlich nicht zu denken.

Doch nicht nur Verletzungen führt Schuh als Grund für das viele Fehlen seiner Spielerinnen an. Oft sind es auch berufliche und schulische Verpflichtungen, die die Spielerinnen vom Training abhalten. “Prinzipiell geht es für mich um die Entscheidung, ob der SSK Feldkirch sinnvoll mit einem Trainer Roland Schuh arbeiten will oder nicht”, trägt sich Schuh aufgrund der derzeitig für ihn frustrierenden Personalsituation mit ernsthaften Rücktrittsgedanken. Auch der erste Punktegewinn in dieser Saison konnte dem Ärger des Trainer keinen Abbruch tun.

Dornbirn bleibt an der Spitze
Obwohl die Damen des VC Dornbirn in der zweiten Volleyball-Bundesliga in Wels nach dem 3:2-Sieg den ersten Punkt abgeben mussten, bleiben sie die Überraschung der Liga. Die Aufsteigerinnen führen nach vier Spielen ungeschlagen vor dem Lokalrivalen aus Höchst, der sich im Derby gegen den SSK Feldkirch II klar durchsetzen konnte. “Wir freuen uns riesig darüber, dass zwei Teams aus dem Ländle an der Spitze sind”, freute sich Höchst-Coach Markus Schneider.

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