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Dritte Frühjahrsrunde bringt Härtetest für die Austria

In der dritten Frühjahrsrunde der "Heute für Morgen" Erste Liga hat im Topspiel der Runde der Tabellenzweite Austria Lustenau den Dritten aus Kapfenberg zu Gast. Für Leader Altach zählen auswärts in Hartberg wohl nur drei Punkte.
A. Lustenau - Kapfenberg (18.30 Uhr)
Hartberg - SCR Altach (18.30 Uhr)

Austria Lustenau auf Revanche aus

Die Austrianer, die nach einem gelungenen Frühjahrsstart die Kapfenberger in der Tabelle überholt haben, wollen heute nachlegen und den Abstand auf den Drittplatzierten ausbauen. Außerdem will sich die Austria für die 2:4 Niederlage aus der 15. Runde revanchieren, die gleichzeitig die letzte Niederlage für die Vorarlberger war.

Trainer Helgi Kolvidsson muss heute jedoch auch Jailson verzichten, der für zwei Spiele gesperrt wurde, darüber hinaus fallen auch Wal Fall (Sprunggelenksverletzung) und Patrick Salomon (Leistenbruch) aus.

Kapfenberg will erste Frühjahrspunkte

Der KSV will nach dem Fehlstart ins Frühjahr (zwei Niederlagen) heute endlich wieder voll punkten. “Wir haben bisher nicht das gezeigt, was wir eigentlich drauf haben”, sagte Ali Osman. “Wir trainieren gut, können das am Platz aber derzeit überhaupt nicht umsetzen. In Lustenau wird es wieder sehr schwer, aber wir werden alles geben und alles versuchen, um erstmals im Frühjahr anzuschreiben! Ich bin mir sicher, dass wir ganz anders auftreten werden als zuletzt!”

Kapitän David Sencar kehrt nach seiner abgesessenen Gelbsperre wieder in den Kader zurück, Ibrahim Bingöl, der an einer Schleimbeutelentzündung im Knie leidet, steht aber heute nicht zur Verfügung. Ebenfalls fehlen wird Naim Sharifi (5. Gelbe Karte).

Für Altach zählen nur drei Punkte

Altach will nach dem enttäuschenden Heimremis gegen die Vienna wieder auf die Siegerstraße zurück. Hartberg will genau dort bleiben. Am Freitag gelang ein überzeugender Auswärtssieg beim SV Horn. Darauf wollen und dürfen sich die Hartberger natürlich nicht ausruhen. Jeder Punkt bringt sie weiter weg von der Abstiegszone. Die ist ohnehin schon beinahe in weiter Ferne, doch fünf Punkte Vorsprung könnten schnell wieder dahinschmelzen.

Altach hat ganz andere “Sorgen”, denn bei den Vorarlbergern geht es schließlich um den Aufstieg in die Bundesliga. Neun Punkte Vorsprung auf Verfolger Austria Lustenau sind ein guter Polster, aber keiner, auf denen sie sich ausruhen sollten. Die fehlende Durschlagskraft in der Offensive aufgrund der Sperre von Hannes Aigner hat ihnen letzte Woche beinahe eine Niederlage eingebracht.

Heute ist ihr bester Torjäger wieder mit von der Partie, was der Mannschaft einfach mehr Torgefahr verleiht. Bis auf den verletzten Andreas Lienhart fehlt bei Altach sonst niemand. Hartberg muss auf Thomas Hopfer verzichten, der eine Sperre aufgrund seiner fünften Gelbe absitzen muss.

Schieddsrichter dieser Begegnung ist Julian Weinberger, Andreas Heidenreich und Alan Kijas seine Assistenten.

(APA)

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