Dreijähriger Bub in Frankreich im Schulbus "vergessen"

"Ein Schrecken mit Ende" erlebte ein dreijähriger Junge in Frankreich. Sieben Stunden war er in einem Schulbus festgeschnallt, ehe ihn der Busfahrer entdeckte.

Auf seinem Sitz festgeschnallt hat ein Dreijähriger in Frankreich mehr als sieben Stunden lang allein in einem Schulbus festgesessen. Der Bub war nach Angaben der Zeitung “Le Parisien” (Mittwochausgabe) vergangene Woche von seiner Mutter morgens zum Schulbus gebracht worden, der ihn zur Vorschule bringen sollte.

Weinendes Kind im Schulbus

Da ein älterer Nachbarsbub an dem Tag nicht im Schulbus mitfuhr, bemerkte niemand, dass das Kind nicht am Fahrtziel ausstieg. Der Busfahrer brachte dann seinen Wagen ins 30 Kilometer entfernte Schulbus Depot in Limoges und entdeckte erst bei der Rückkehr am späten Nachmittag das weinende Kind. Die Mutter schaltete die Polizei ein, die den Fall untersucht. (APA)

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