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Drei Tote bei Schießereien der türkischen Armee mit PKK

Bei neuen Gefechten im türkischen-irakischen Grenzgebiet sind ein türkischer Milizionär und zwei Kämpfer der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK getötet worden. Zu den Schießereien sei es bereits am Vortag in einem Dorf bei Sirnak gekommen, berichteten türkische Medien.

Die Armee habe auch eine größere Menge Waffen und Sprengstoff sichergestellt. Der Einsatz wurde am Montag fortgesetzt. Die türkische Armee droht mit einer Militäroffensive gegen Lager der PKK im Nordirak.

Die kurdische Regionalregierung schlägt unterdessen zur Beilegung des Konflikts im türkisch-irakischen Grenzgebiet Vier-Parteien-Gespräche vor. Ihr Chef Neshirvan Barzani schrieb in der „Washington Post“ (Montagsausgabe), keine Partei allein könne eine Lösung für den Konflikt finden. „Das ist eine transnationale Angelegenheit, die noch durch ethnische Verbindungen verkompliziert wird“, hieß es in dem Beitrag Barzanis. Deshalb müsse es Verhandlungen der Regierungen in Ankara, Bagdad, Washington und seiner Regierung in Erbil geben.

Die Türkei hat mehr als 100.000 Soldaten an der Grenze zum Irak zusammengezogen und droht mit einem Einmarsch im Norden des Nachbarlandes, wo Rebellen der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) ihre Stützpunkte unterhalten. Ankara wirft den Kurden im Nordirak vor, sie unterstützten die Rebellen, die von dort immer wieder Ziele in der Türkei angreifen.

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