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Drei Ländle-Teams im ÖFB-Cup

©Stiplovsek
Im Achtelfinale des ÖFB-Cups kämpfen am Dienstag die drei Vorarlberger Erstliga-Klubs um den Einzug in die nächste Runde. Nur die Lustenauer Austria spielt zuhause.

Im Pokal-Heimspiel heute gegen Grödig (18.30 Uhr) wollen sich die Lustenauer einen Platz im Viertelfinale sichern.

Einem schlechten Saisonstart könnte die Austria aus Lustenau einen umso besseren Ausklang der laufenden Herbstrunde folgen lassen. Dafür braucht es heute einen Erfolg im Achtelfinale des ÖFB-Cups gegen Grödig. Danach warten noch die Meisterschaftsspiele gegen Grödig (H), WAC/St. And­rä (A) und das Derby gegen Altach (H) zum Abschluss. So weit will Trainer Edi Stöhr aber gar nicht denken, für ihn zählt in erster Linie das heutige Spiel.
„Genauso wichtig wie jedes Pflichtspiel, mit der Betonung auf Pflichtspiel“, wundert sich der Deutsche über die Frage nach der Bedeutung des Cups. Der einzige Unterschied sei: „Ein Cup-Ergebnis ist nicht wieder gut zu machen.“ Deshalb wird Stöhr seine stärkste Mannschaft auf das Feld schicken. Mit einer Ausnahme, denn Felix Roth wird aufgrund einer leichten Muskelverhärtung – erlitten im Derby – für die Meisterschaft geschont. Für den Deutschen wird Dursun Karatay in die Startaufstellung rücken.
Nach dem Viertelfinale im Vorjahr ist das erneut das Minimalziel der Austria. Ein Duell mit einem Bundesliga­klub das erklärte Ziel von Stöhr und seiner Truppe. „Wir haben Lunte gerochen“, sagt der Trainer und betont damit zugleich die Besonderheit einer Auseinandersetzung mit einem Bundesligaklub.
Bei Gegner Grödig ist der Ex-Altacher Daniel Gramann (Adduktorenprobleme) fraglich, ansonsten kann Trainer Heimo Pfeifenberger aus dem Vollen schöpfen. Die Salzburger reisten bereits am Montag ins Ländle, wo sie auch bis zum Spiel am Freitag bleiben werden. Pamminger und Co. haben ihr Quartier in der Nähe von Feldkirch aufgeschlagen. In der Meisterschaft gab es bislang je einen Heimsieg. In Grödig verlor die Austria 2:3, der 2:1-Erolg zu Hause war hart erkämpft. 8000 Euro verdienen beide Klubs für das Achtelfinale, ein Aufstieg würde mit 25.000 Euro versüßt. Für die Lustenauer wäre es zugleich die fünfte Viertelfinal-Teilnahme. Und das wartet ja noch das ganz große Ziel: Der Einzug in die Vorschlussrunde.

 

Freude über besonderes Spiel

Die Rollen sind klar verteilt, dennoch glaubt der FC Lustenau in Kapfenberg an seine Chance.

Die Derbyniederlage hat beim FC Lustenau ein wenig Spuren hinterlassen. So wird sich Trainer Hans Kogler noch einmal mit den einzelnen Mannschaftsteilen gesondert aussprechen – um dann den Fokus auf ein besonderes Spiel zu legen. „Für uns ein supertolles Erlebnis“, kommentiert Kogler das bevorstehende Cupspiel gegen Kapfenberg. Dass sein Team heute (19 Uhr) Außenseiter ist, stört ihn wenig. „Wir wissen, dass wir etwas Besonderes leisten müssen, wenn wir eine Chance haben wollen.“ Umso wichtiger sei dann allerdings das Spiel am Freitag bei der Vienna. Deshalb werden die Blau-Weißen noch bis Mittwoch in Leoben bleiben und dann in die Bundeshauptstadt übersiedeln. Personell will Kogler nicht zu viel verändern, auch wenn einige Spieler zuletzt ein wenig müde wirkten.

 

Altach setzt im Cup auf Rotation

Gegen die Vienna will die cashpoint-Elf heute (19 Uhr) den Einzug ins Cup-Viertelfinale schaffen.

Die Strapazen der Reisen – von Altach nach St. Pölten, zurück nach Altach, dann nach Wien – will SCRA-Trainer Adi Hütter mit Rotation begegnen. „Es kostet Substanz, deshalb ist es nur normal, dass wir jetzt behutsam mit unseren Kräften umgehen“, sagte der Coach vor dem Abflug nach Wien. Dort wartet eine verunsicherte Vienna-Mannschaft, die zudem auf Torjäger Eldar Topic (vom Strafsenat für vier Spiele gesperrt) verzichten muss. „Das ist immer eine gefährliche Ausgangslage, aber unser Ziel ist das Viertelfinale. Dementsprechend konzent­riert werden wir die Partie auch angehen“, so Hütter. Gleich drei Spieler rücken heute neu in die Mannschaft. Neben dem Spanier Jesús Brenes werden auch Daniel Schütz und Harald Unverdorben von Beginn an spielen. Platz machen werden für das Trio wohl Matthias Koch, Orhan Ademi sowie Andreas Simma. Die Altacher werden nach dem Spiel in Wien bleiben, denn am Samstag gastieren die Rheindörfler in Hartberg. Deshalb ist auch der leicht angeschlagene Matthias Hopfer mitgereist.

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