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"Dreamgirls im Oscar-Fieber"

Der dreifach Golden-Globe-prämierte Musical-Film gilt als heißer Anwärter auf den Oscar. Am Sonntag feierte der Film erst einmal seine Großbritannien-Premiere in London.

In Anlehnung an das Leben von Diana Ross ist “Dreamgirls” zugleich eine Hommage an die große Soul-Diva. Ein Muß für Fans von „Dirty Dancing“, „Grease“ und „Moulin Rouge“.

“Dreamgirls”, die Glanz- und Glamour-Broadway-Inszenierung, verzaubert bereits seit 25 Jahren Millionen Musicalfans aus aller Welt. Jetzt brachte Regisseur Bill Condon („Kinsey“ , „Gods and Monsters“) die Erfolgsgeschichte der „Supremes“ auf die große Leinwand. Mit dabei: Grammy-Gewinnerin Beyoncé Knowles.

In den frühen 60ern entdeckt der ehrgeizige Manager Curtis (Oscar-Preisträger Jamie Foxx) bei einem Talentwettbewerb „The Dreamettes“. Er spürt sofort: mit diesem Trio kommt er ganz groß raus. Auch Deena (Beyoncé Knowles), Effie (Jennifer Hudson) und Lorrell (Nani Anika Rose) sehen die Chance ihres Lebens: das Rampenlicht der großen Bühne. Die Realität jedoch hält für die drei erst einmal das Schattendasein als Background-Sängerinnen parat. Dafür steht James „Early“ Thunder (Eddie Murphy) dort, wo sie längst hingehören: im Scheinwerferlicht. Doch so schnell sein Stern verblasst, geht der ihre auf. Als Motowngruppe „The Dreams“ füllen sie in kürzester Zeit die größten Hallen. Jetzt sind sie die Musiksensation des Landes.

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