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Dramatische Minuten in Lorüns: Auto blieb auf Bahnübergang stehen

©Hofmeister (Symbolfoto)
Lorüns - Die erste Übungsfahrt der 20-jährigen Schrunserin endete beinahe tragisch. Die Fahrerin brachte das abgestorbene Auto auf den Bahngleisen nicht mehr zum Laufen, während ein Zug sich näherte.

Die 20 Jahre alte Fahranfängerin war am Montagnachmittag gegen 16:00 Uhr mit ihren Eltern auf der ersten Übungsfahrt auf der L188 von Bludenz kommend in Richtung Montafon unterwegs. Als auf einem Bahnübergang bei Lorüns die Ampelanlage auf Rotlicht schaltete, wurde die Pkw-Lenkerin nervös, woraufhin der Motor des Fahrzeug abstarb. Der vordere Teil des Pkw befand sich bereits auf den Gleisen.

Glück im Unglück

Der 41-jährige Zugführer, der das Auto bemerkt hatte, leitete sofort eine Notbremsung ein. Die 48-jährige Mutter der Lenkerin war währendessen ausgestiegen und versuchte noch vergebens, den Pkw von den Gleisen zu schieben. Schlussendlich kollidierte der Triebwagen mit dem Auto, das dabei mehrere Meter weggeschleudert wurde.

Die 20-Jährige wurde durch die zerborstene Frontscheibe leicht verletzt. Ihre Mutter verletzte sich beim Zurückschieben des Fahrzeuges ebenfalls leicht.

Die Bahnstrecke war für die Aufräumarbeiten eine Stunde gesperrt.

(red.)

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