Dr. Pogo rät: "Wo ein Wille, da Promille"

Marco Pogo steht am Freitag mit seiner Band "Turbobier" beim Szene Openair auf der Bühne - VOL.AT hat ihn vorab zum Interview getroffen.

Im Oktober wird der neue Bundespräsident gewählt. Auf dem Stimmzettel wird dabei voraussichtlich auch Marco Pogo - seines Zeichens Arzt, Musiker, Kabarettist und natürlich Politiker - stehen. Gesetzt den Fall er bekommt die notwendigen 6.000 Unterstützungserklärung zusammen. Am Freitag steht er mit seiner Band "Turbobier" auf der Szene-Openair-Bühne und heizt den Fans auch bei schlechtem Wetter ordentlich ein.

"Ausgewogene Work-Beer-Balance"

Im Gespräch mit VOL.AT-TV-Chefreporter Joachim Mangard erzählt Pogo, dass er die Musik und die Politik trennen will. Er werde auf den Konzerten zwar schon sagen, was ihm wichtig ist, einen politischen Vortrag werde es aber keinen geben. Generell achte er sehr darauf, in seinen Tagesablauf auch Dinge zu integrieren, die ihm Spaß machen. Dazu gehöre auch das Songschreiben. "Vielleicht erscheint bald Neues." Auf das Feierabend-Bier will der Arzt aber auch nicht verzichten. "Ich achte auf eine ausgewogene Work-Beer-Balance."

Für die Festival-Besucher, die beim Szene Openair schwitzen, rät er genug zu trinken. Eine "Radlerkultur" sei aber auch bei über 30 Grad nicht vertretbar. "Das ist geschmacklich eine Katastrophe und es ist so viel Zucker in der Limonade." Mit saurem Radler habe er hingegen Frieden geschlossen, trinken will er ihn aber trotzdem nicht. Die Flüssigkeitszufuhr sei aber enorm wichtig. Man solle gleich viel Wasser, wie Bier zu sich nehmen, auch wenn da schon einige Liter zusammenkommen könnten. Aber: "Wo ein Wille, da Promille."

(VOL.AT)

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