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Dorner steuert Wachstum an

Egg - Mit Hilfe des Internet den Entscheidungsträgern von Unternehmen Daten so aufbereiten und liefern, dass Entscheidungsgrundlagen optimiert, dass Entscheidungsprozesse effektuiert werden:

Das kann eines der neuesten von Dorner Electronic entwickelten Projekte, das die Bregenzerwälder Spezialisten für intelligente Hard- und Softwarelösungen auf der weltgrößten Baumaschinenfachmesse BAUMA in München Ende d. M. präsentieren und sich so als Systemlieferant vor allem für Transportbetonbranche, Fertigteileproduzenten und Trockenputzhersteller profilieren wollen.

Dazu geschäftsführender Gesellschafter DI Andreas Dorner, der das 1964 von Vater Ing. Elmar Dorner und Onkel Konrad Dorner gegründete Unternehmen in zweiter Generation führt: „Besagte drei Sparten verkörpern unsere Hauptgeschäftsfelder. Für ihre höchst spezifizierten Bedarfe stellen wir nicht nur die maßgeschneiderte Zentralsteuerung zur Verfügung, wir vernetzen damit auch den vor- und nachgelagerten Workflow, also Dinge wie Angebotserstellung, Auftrags- und Fuhrparkdisposition, Produktion (inklusive Labor mit Qualitätssicherung) bis hin zu Lieferschein/Fakturierung/FiBu und drüber hinaus reichenden Dienstleistungen. Im Wettbewerb definieren wir uns dabei nicht primär über den Preis – wir setzen auf Service und Support, ohne Abstriche vom höchstmöglichen Qualitätslevel.“

Mit dieser Philosophie von Innovationsführerschaft gepaart mit Topqualität/-service hat sich Dorner vor allem im deutschsprachigen Mitteleuropa eine derartige Alleinstellung erkämpft, dass jetzt, wo vor allem am Schlüsselmarkt Deutschland die Konjunktur nachhaltig ansprang, Wachstum organisiert und Erfolgspotenziale lukriert werden müssen. Dem will man mit zwei Strategien Rechnung tragen: „Zum einen wollen wir uns noch heuer mit bis zu zehn HTL- und FH-, aber z. B. auch HAK-Absolventen verstärken. Wir pflegen aus diesem Grund die Beziehung zu diesen Bildungsstätten, signalisieren den jungen Menschen dort, dass auch ,In-den-Wald-pendeln’ eine attraktive Karriere-Option bedeuten kann“, verdeutlichte Dorner. Zum anderen ist man in Egg intensiv bemüht, Software zu standardisieren, ohne Aufgabe der Flexibilität zu „modulieren“, einfach um zu noch höherer Produktivität, zu noch höherem Durchsatz zu finden. Andreas Dorner: „Einerseits geben wir damit den Kunden noch bessere ,Werkzeuge’ in die Hand. Andererseits finden neue Kollegen so noch schnelleren Zugang ins Metier, wir können unsere vielen Mannjahre an Knowhow und Erfahrung noch viel besser ausspielen. Dorner Electronic wird damit auch zu einer ganz neuen Qualität von ,customer intimity’ fähig“, spielte der Firmenchef auf das hier etablierte Bemühen an, sich tief in die Situation, vor allem in die Probleme der Kunden hineinzuversetzen.

Dorner Electronic

  • Umsatz 2006: 10 Mill. Euro (+ 1 %)
  • Exportanteil: 85 Prozent
  • Hauptmärkte: Deutschland, Österreich, Schweiz; daneben Skandinavien, Benelux, Polen, Großbritannien/Irland, punktuell weltweit
  • Mitarbeiter: 93 (+ 7 %)
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