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Dornbirns Abwehrchef Heidegger geht, Nationalspieler kommt

©Luggi Knobel
25-jähriger Innenverteidiger Dominik Heidegger muss die Rothosen nach fünf Jahren verlassen. Altachs Fohlen müssen im Abstiegskampf auf der Birkenwiese noch punkten

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Wenn am Samstag, 16 Uhr, das letzte Regionalligaderby zwischen Dornbirn und Altach Amateure angepfiffen wird, gibt es für den Rothosen-Innenverteidiger Dominik Heidegger den letzten Auftritt auf der Birkenwiese. Fünf Jahre lang trug der 25-jährige Ex-Austrianer das Dress der Messestädter. Kurz nach seinem 25. Geburtstag (21. Mai) erhielt der großgewachsene Verteidiger vom Traditionsklub bzw. den Verantwortlichen die Trennung präsentiert. Hauptgrund was das Problem der Altersregelung (die VN berichteten). 19 Meisterschaftstore erzielte er für die Rothosen bislang und war bei allen großen Triumphen in der Meisterschaft und den vier Cupsiegen im Aufgebot. Heidegger beginnt auch demnächst mit dem Hausbau und muss sportlich kürzer treten. Allerdings wäre er trotzdem gerne noch ein Jahr in Dornbirn geblieben. Fabian Flatz hat seinen Vertrag um ein Jahr verlängert. Ungewiss ist noch die Zukunft von Julian Mair, welcher auch aufgrund der Altersregelung zum Opfer fallen könnte. Mit dem Vaduzer Roman Spirig konnte Dornbirn den ersten Neuzugang unter Dach und Fach bringen. Spirig ist aktueller U-18-Nationalspieler im Fürstentum und trägt dort die Kapitänsbinde.

Im letzten RLW-Derby gegen Altach Amateure sind für Dornbirn die Personalsorgen noch größer geworden. Die letzten 90 Minuten zuhause in dieser Saison müssen die Rothosen wieder mit einer ” Notelf” bestreiten. Aaron Kircher (Gelbsperre), Yusuf Özüyer, Fabian Hasberger, Lukas Allgäuer, Johannes Hirschbühl, Florian Prirsch (alle verletzt) fehlen Dornbirn sicher. Ein Einsatz von Christoph Domig und Julian Mair entscheidet sich erst kurz vor Spielbeginn. Philipp Hörmann kommt zurück in die Startelf. AKA-Kicker Güney Akcicek und Eigenbau Jeremy Thurnher könnten aufgrund der dünnen Personaldecke schon von Beginn an auflaufen. “Eine sehr schwierige Situation zum Saisonende, aber die jungen Spieler sollen Spielpraxis sammeln”, so FCD-Coach Peter Jakubec.

Mitten drin statt nur dabei im Abstiegskampf befindet sich Altach Amateure. “Wir wissen um die Bedeutung der Partie in Dornbirn und hoffen den Verbleib endlich zu fixieren”, so Altach Amateure-Coach Werner Grabherr. “Es braucht trotz der Personalsorgen von Dornbirn eine starke Leistung meiner Mannschaft um zu punkten”. Die Kaderspieler aus der Profiabteilung befinden sich im Urlaub, die Fohlentruppe ist aber guter Dinge das Unternehmen Klassenerhalt aus eigener Kraft zu schaffen.

FC Mohren Dornbirn – Cashpoint SCR Altach Amateure Samstag, 28. Mai

Stadion Birkenwiese, 16 Uhr, SR Winsauer (V) Hinspiel: 0:2

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