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Dorfbrunnen war einer der Diskussionspunkte bei der letzten Nenzinger Gemeindevertretung

“EU for you”. Ein Buch mit diesem Titel sowie ein USB-Stick mit Infos über die EU erhielten alle Nenzinger Gemeindevertreter zur Begrüßung ihrer letzten Sitzung. “Über den Tellerrand hinauszudenken” ist auch ein Anliegen des Nenzinger Bürgermeisters Florian Kasseroler. Er informierte die Gemeindevertreter gleich zu Beginn der Sitzung über aktuelle Geschehnisse im Gemeindegebiet: Am Brunnen im Zentrum des Ramschwagplatzes nagte der Zahn der Zeit ordentlich – Silikonfugen sind zwischenzeitlich undicht geworden und sind Grund für Wasseraustritte. “Die gröbsten Abdichtungen wurden vom Bauhof vorgenommen, sodass der Brunnen wieder funktioniert, auf längere Zeit gesehen ist aber eine Generalsanierung nötig.” Bereits begonnen wurde mit den Holzräumungsarbeiten für die Geschiebesperre in der Mengschlucht, die für einen entsprechenden Hochwasserschutz der Gemeinde sorgen soll. Im Sommer sollen die Bauarbeiten vorgenommen werden, die Marktgemeinde hat von den veranschlagten Kosten in Höhe von 1,9 Millionen Euro einen Interessensbeitrag von 228.000 Euro zu tragen.
Neu in Nenzing ist auch die Förderung von Kiki-Fahrradanhängern – der Zuschuss von 50 Euro kann bei einem Neukauf bei der Gemeinde angefordert werden. Ein großes Thema in der Gemeindevertretungssitzung bildete das Thema Kinderbetreuung. ÖVP-Gemeindevertreter Christoph Seeberger informierte als Obmann des Ausschusses “Jugend und Familie”, dass gerade in Motten die Anzahl der Kindergartenkinder in den kommenden Jahren laufend ansteigt und hier Betreuungsplätze geschaffen werden müssen. Im Schulbereich sei man bestrebt, durch die Schaffung von Schwerpunktschulen die Kinder besser auf die insgesamt vier Volksschulen aufteilen zu können. Von der Gemeindevertretung beschlossen wurde auch die Zustimmung zur Fortführung der “Regio Walgau” sowie der Beitritt des Tourismusverein Nenzing-Gurtis zur Tourismusdestination “Bodensee Vorarlberg”.

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