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Dora - Schöne neue Kuhstallwelt

Artenne-Obmann Helmut Schlatter
Artenne-Obmann Helmut Schlatter ©Elke Kager Meyer
Artenne Nenzing

. Eines ist unbestritten: Die Beziehung zwischen Mensch und Rind hat sich in den letzten 50 Jahren massiv verändert. So hat sich die Milchleistung der Kühe mehr als verdoppelt, der Milchpreis, den die Bauern erhalten ist hingegen um zwei Drittel gefallen. Geringeren Einnahmen stehen höhere Investitionskosten gegenüber. Diesem sensiblen Thema versucht sich die Nenzinger Artenne – mit Helmut Schlatter und Kurator Dr. Bernhard Kathan an der Spitze – in ihrer heurigen Ausstellung auf verschiedenste Art und Weise zu nähern, dazu leisten auch Roland Albrecht, Reinold Amann, Günter Gstrein, Lois Hechenblaikner, Gerhard Lang, Gertrude Moser-Wagner, Annette Richter und Jeanette Schulz künstlerische Beiträge.
Rahmenprogramm
Für eine lebhafte Diskussion am Eröffnungsabend, bei dem Projektleiter Helmut Schlatter unter anderem Architekt Hansjörg Thum, Bernhard Maier (Regionalentwicklung Vorarlberg), Vizebürgermeister Herbert Greussing und Landesveterinär Erik Schmid begrüßen konnte, sorgte die Vernissagerede von Kurt Greussing. Er beschäftigte sich mit der Frage der Rinderhaltung und Milchproduktion hin zur Milchmengenmaximierung. “Erfreulicherweise waren viele Bauern aus der Region anwesend, somit ergab sich die Gelegenheit, über das Gesagte mit Konsumenten zu diskutieren”, ist Helmut Schlatter überzeugt, dass “uns nur der Dialog weiterbringt”. Die Vernissage bot zudem die Gelegenheit, die neu umgebaute “Artenne” erstmals öffentlich zu präsentieren. Die Ausstellung ist von Mittwoch bis Freitag, sowie sonntags, jeweils von 16 bis 20 Uhr geöffnet. Als nächste Programmpunkte stehen eine Wanderung “Kuhstall bei Nacht” von Gargellen nach St. Antönien im Prättigau dieses Wochenende, sowie ein Vortrag mit anschließendem Essen “Von echten und imaginären Rindern” am Freitag, 3. September, um 19.30 Uhr auf dem Programm. Um Voranmeldung wird gebeten: www.artenne.at.

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