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Dopingsperre und Karriereende

Der Vorarlberger Radprofi Patrick Kofler ist wegen EPO-Dopings bei der Slowenien-Rundfahrt Anfang Mai rückwirkend per 8. Oktober 2003 für zwei Jahre gesperrt worden.

Der Vorarlberg vom heimischen Rennstall Volksband Ideal wurde außerdem zu einer Geldstrafe von 2.000 Franken verurteilt. „Ich habe einen Fehler begangen und habe dafür gebüßt”, so ein reumütiger Kofler , der aus dem Vorfall auch schon die die Konsequenzen gezogen hat. Er hat die aktive Karriere beendet und mit der Ausbildung zum Bürokaufmann begonnen. Bruder Thomas, Manager des Teams, sprach von einem Alleingang seines Bruders, in den kein Familien- bzw. Teammitglied eingeweiht war. „Ich hoffe nur, dass die Sache nicht zu viel Staub aufwirbelt. Patrick macht derzeit eine schwere Zeit durch, wobei er die sportlichen Konsequenzen alleine zu tragen hat”, so der Manager.

Für das Ländle-Team war es bereits der zweite Dopingfall. Bei der Ö-Tour 2002 ist der Ire David McCann mit einem zu hohen Norandosteronwert „aufgeflogen”.

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