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DNA-Analyse belastet mutmasslichen Entführer

Am Rucksack, am Velohelm und am Kickboard der vermissten fünfeinhalbjährigen Ylenia aus Appenzell hat die Polizei DNA-Spuren eines 67-jährigen Auslandschweizers sichergestellt.

Der Mann wurde am 1. August bei Oberbüren SG tot aufgefunden. Er hatte sich selbst erschossen.

Der Tatverdächtige Urs Hans Von Aesch hatte Kontakt mit den aufgefundenen Utensilien der seit sechs Tagen vermissten Ylenia. Dies zeigten erste Auswertungen der DNA-Spuren, wie die Polizeistellen der Kantone St. Gallen und Appenzell-Innerrhoden am Montag bekannt gaben. Von Aesch, der am vergangenen Mittwoch tot aufgefunden wurde, hatte demnach direkten Kontakt mit dem Rucksack, dem Helm und dem Kickboard des vermissten Mädchens.

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