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Diskussion um die Legionäre

Die Nachwehen der 1:6-Niederlage im vierten Spiel der Best-offive-Halbfinalserie gegen Lustenau halten beim EC Dornbirn Bulldogs an. Bei den Bulldogs ist vor dem fünften Halbfinale Feuer am Dach.

Präsident Werner Brunold verbannte unmittelbar nach Spielende die Legionäre Jouko Myrrä und Ryan Foster aus dem Kader – in Absprache mit Trainer Michael Komma, wie er betonte. Schon vor dem Match hatte er einen möglichen Legionärstausch angekündigt. Das Debakel im Schlussdrittel gegen den EHC brachte eine schnelle Entscheidung, auch wenn einige Stunden später alles schon ein wenig gemäßigter klang. Manager Reinhard Lampert freute sich erst einmal über 6000 Zuschauer in der Messehalle, die sportliche Verantwortung trägt für ihn nur der Trainer: “Entlassen sind die beiden Spieler sicher nicht. Wir werden bis Samstag entscheiden, ob einer oder beide noch einmal zum Einsatz kommen. Auch Derek Cormier ist durchaus ein Thema.”

Als Folge der “stürmischen” Vorgangsweise legte Vizepräsident und Kosponsor Wolfgang Hanglberger erst einmal sämtliche Funktionen zurück. Am Montag Abend wurde noch in einer Vorstandssitzung besprochen, wie es in Dornbirn weitergehen soll. Denn immerhin ist am Samstag (19.30 Uhr) in der Lustenauer Rheinhalle noch immer alles für die Bulldogs drin.

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